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Häufige Fragen & Antworten
Der QiOne® enthält keinerlei elektronische Bauteile. Er nutzt einen proprietären Gitterchip, der durch die spezifische Positionierung von Goldatomen ein statisches Feld erzeugt. Dieses Feld fördert die Selbstorganisation von Wassermolekülen zu kohärenten Strukturen – ein Zustand, der die zelluläre Kommunikation im Körper verbessert.
Ja. Die kohärente Struktur ist an hydrophoben Oberflächen mikroskopisch sichtbar. Kohärentes Wasser absorbiert Licht bei einer Wellenlänge von 270 nm. Indirekt lassen sich die Auswirkungen über HRV- oder EKG-Geräte messen.
Nein. Qi Blanco® stellt keine Handy-Chips her. Unsere Produkte passen sich dynamisch an verschiedene Situationen an und bieten durch ihre lange Lebensdauer einen dauerhaften Schutz – im Gegensatz zu herkömmlichen Abschirmprodukten, die nur für ein einzelnes Gerät konzipiert sind.
Ja. Es gilt das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht. Das Widerrufsformular kannst du von unserer Website herunterladen und ausgefüllt an info@qiblanco.com senden. Wir empfehlen den versicherten Versand. Nach Eingang der Ware erstatten wir den Kaufpreis.
Der QiOne® ist wasserresistent, sollte aber nicht dauerhaft Sonne, Sauna, Salzwasser oder Chlorwasser ausgesetzt werden. Der QiOne® 2 Pro bietet eine erhöhte Beständigkeit gegenüber diesen Einflüssen.
Ja. Der Bohrdurchmesser beträgt 2,5 mm. Metallketten können Kratzer hinterlassen – eine Alternative aus Edelstahl ist erhältlich. Wichtig ist, dass die Kette durch die Öffnung passt.
Du kannst ihn an jeder Körperstelle tragen. Hautkontakt verstärkt die Wirkung. Wenn die Wirkung anfangs zu intensiv ist, kann er anfänglich auch über der Kleidung getragen werden.
Nein. Die Wirkung des QiOne® bleibt bestehen. Was nachlässt, ist das bewusste Spüren der Wirkung – dies ist ein natürlicher Gewöhnungseffekt des Körpers.
Ja. Wasser, das in der Nähe des QiOne® aufbewahrt oder getrunken wird, nimmt durch den selbst propagierenden Kohärenzeffekt ebenfalls kohärente Strukturen an.
Die Grundlage bilden die Hypothesen des französischen Physikers Jean Émile Charon zur komplexen Relativitätstheorie aus den 1970er und 1980er Jahren, die sich mit der Informationsspeicherung in Elektronen befassen.
