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Wissenschaftlich getestet und in Fachpublikationen bestätigt.

Wissenschaftliche Publikation an Immunzellen

veröffentlicht im Japan Journal of Medicine am April 30, 2021

Studie Immunzellen

Wissenschaftliche Publikation an Darmzellen

veröffentlicht im Applied Cell Biology Journal, 2021

Studie Darmzellen

Wissenschaftliche Publikation zum oxidativen Stress

veröffentlicht im Applied Cell Biology Journal am Januar 12, 2024

Studie Oxidativer Stress

Wissenschaftliche Publikation zur Nutzererfahrung

veröffentlicht im Advances in Bioengineering & Biomedical Science Research am Mai 10, 2024

Studie Nutzererfahrung

Zellstudie an Immunzellen

✅ Zellbiologisch geprüft & bestätigt

Immunzellenstudie
Wissenschaftliche Publikation lesen

Nachfolgend sind die Versuche des Dartsch Scientific GmbH an Neutrophilen des Blutes und dem QiOne® 2 Pro dargestellt. Den vollständigen Originalbericht kannst du hier anschauen.

Erhöhter Zellstoffwechsel

Erhöhter Zellstoffwechsel

Schutz vor E-Smog

Schutz vor E-Smog

1. Hintergrund und Fragestellung der vorliegenden Studie

Der QiOne® 2 Pro enthält laut Hersteller Qi Blanco® UG (haftungsbeschränkt) aus Deutschland einen Gitterchip, der ein statisches Feld bildet, das die Wassermoleküle zu einem Übergang in den kohärenten Zustand anregt. Da unser Körper zu etwa 70 bis 90 % aus Wasser besteht (je nach Alter), beeinflusst der kohärente Zustand der Wassermoleküle die Zellen unseres gesamten Körpers. In der vorliegenden In-vitro-Studie wurde mit gängigen zellbiologischen Methoden untersucht, ob sich durch die Anwendung von QiOne® 2 Pro positive Effekte ergeben, die durch wissenschaftlich anerkannte Bioassays nachgewiesen werden können.

2. Beschreibung der für diese Studie verwendeten Zellen

Neutrophile sind die am häufigsten vorkommende Art von Granulozyten, die etwa 60 % aller weißen Blutkörperchen des Menschen ausmachen und sich normalerweise im Blutkreislauf befinden. Sie bilden einen wesentlichen Teil des angeborenen Immunsystems und spielen daher eine Schlüsselrolle in der vordersten Verteidigungslinie gegen eindringende mikrobielle Krankheitserreger. Sie gehören auch zu den ersten Ansprechpartnern bei Entzündungen. Sie sind in der Lage, im Rahmen eines sogenannten oxidativen oder respiratorischen Bursts hochreaktive Superoxid-Anion-Radikale zu erzeugen.

3. Grundlegender Versuchsaufbau

Die hier vorgestellten Untersuchungen wurden mit humanen Promyelozyten (HL-60 Zelllinie; ACC-3; ECACC 98070106; Leibniz Institut, DSMZ, Braunschweig, Deutschland) durchgeführt. Die Zellen wurden routinemäßig in RPMI 1640-Medium mit 10 % Wachstumsmischung und 0,5 % Gen-Tamycin gezüchtet und in einem Inkubator bei 37 °C in einer Atmosphäre von 5 % CO₂ und 95 % Luft bei 98 % Luftfeuchtigkeit kultiviert.

Die nicht-adhärenten Zellen wurden routinemäßig als Suspensionsmassenkulturen kultiviert und regelmäßig zweimal pro Woche mit frischem Kulturmedium subkultiviert. Durch Zugabe von 1,5 % Dimethylsulfoxid zum Kulturmedium wurden die Zellen über einen Zeitraum von 6 Tagen zu funktionellen Neutrophilen differenziert, die nach Zugabe eines Phorbolesters in der Lage sind, Superoxidanion-Radikale zu erzeugen. Die Radikale führen zu einer Spaltung des Tetrazolium-Farbstoffs WST-1 (Roche Diagnostics, Mannheim), der dem Reaktionsgemisch ebenfalls zugesetzt wurde. Die Menge der vorhandenen Sauerstoffradikale ist direkt proportional zur Spaltung des Farbstoffs, d.h. je höher die Menge der reaktiven Radikale, desto stärker ist die Spaltung des Farbstoffs und die Änderung der optischen Dichte im Reaktionsgemisch. Die optische Dichte (= Farbänderung) der Reaktion wurde durch eine Differenzmessung ∆OD = 450–690 nm zu bestimmten Zeitpunkten mit einem Elisareader gemessen. Außerdem wurde der basale Stoffwechsel der funktionellen Neutrophilen auf die gleiche Weise überprüft, jedoch ohne Phorbolester-Stimulation.

4. Langfristige Wirkung von QiOne® 2 Pro

HL-60 Zellen, die wie oben beschrieben zu funktionellen Neutrophilen differenziert wurden, wurden während des Differenzierungsprozesses kontinuierlich mit QiOne® 2 Pro über einen Zeitraum von 6 Tagen ausgesetzt. Der Abstand zwischen der Zellsuspension in Kunststoff-Kulturflaschen und QiOne® 2 Pro betrug etwa 1 mm. Danach wurde der basale Zellstoffwechsel und die Superoxid-Anion-Radikal Generation berechnet. Es wurden vier unabhängige Experimente mit duplizierten Probengefäßen durchgeführt. Wie in Abb. 1 dargestellt, zeigten die Testergebnisse, dass der basale Zellstoffwechsel im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle signifikant um 12,5 ± 2,9 % erhöht war (p ≤ 0,05, zweiseitiger Wilcoxon-Mann-Whitney-Test). Die Generierung von Radikalen war im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle sogar um 27,7 ± 7,7 % erhöht (p ≤ 0,01).

Beide Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Langzeitanwendung von QiOne® 2 Pro die Effizienz des angeborenen Immunsystems in vivo erhöhen könnte, indem sie den Basalstoffwechsel und die Radikalgenerierung von Neutrophilen anregt.

Abb. 1 Langzeitergebnisse

Abb. 1: Darstellung der Langzeitergebnisse mit QiOne® 2 Pro während des Differenzierungsprozesses von Promyelozyten zu funktionellen Neutrophilen über 6 Tage. Die Kontrollen sind als „0" gesetzt. Die Daten repräsentieren Mittelwerte ± Standardabweichungen von 4 unabhängigen Experimenten mit Duplikatvertiefungen. *p ≤ 0,05 vs. unbehandelte Kontrolle und **p ≤ 0,01 vs. unbehandelte Kontrolle; zweiseitiger Wilcoxon-Mann-Whitney-Test.

5. Inaktivierung von Handystrahlung durch QiOne® 2 Pro

Promyelozyten, die 6 Tage lang zu funktionellen Neutrophilen differenziert wurden, wurden der Strahlung eines aktuellen und handelsüblichen Mobiltelefons eines führenden Markenherstellers mit einem SAR-Wert von 0,76 W/kg ausgesetzt. Der Versuchsaufbau wurde so durchgeführt, dass zwei Kulturflaschen mit den Zellen auf dem Display des Mobiltelefons platziert wurden und zwei Kulturflaschen unter der Rückseite des Handys in der Nähe der Energiezellen und der Antenne platziert wurden. Es wurden drei unabhängige Experimente mit vierfachen Kulturflaschen durchgeführt. Die gesamte Einwirkungszeit des aktiv sendenden Mobiltelefons betrug 4 Stunden bei 37 °C.

Abb. 2 Versuchsaufbau Kulturflaschen

Abb. 2: Versuchsaufbau während der Belichtung mit vierfachen Proben, die auf dem Display des Mobiltelefons (= Strahlungsrichtung zum Benutzer hin) und unter der Rückabdeckung (= Strahlungsrichtung vom Benutzer weg) platziert werden. Die Positionen der Küvetten sind mit UL (oben links), UR (oben rechts), LL (unten links), LR (unten rechts) gekennzeichnet.

Wenn kein Schutz verwendet wurde, waren nur noch etwa 60,5 ± 3,9 % der Radikalbildung erhalten. Mit QiOne® 2 Pro geschützte Zellen zeigten eine deutlich geringere Reduktion der Superoxidanion-Radikalerzeugung an allen Positionen. Insgesamt wurde sie auf 84,7 ± 7,0 % reduziert, was fast 50 % besser als bei den ungeschützten Zellen ist. Der Unterschied war hoch signifikant (p ≤ 0,01).

Abb. 3 Superoxidanion Radikalbildung

Abb. 3: Darstellung der Ergebnisse zur Superoxid-Anion-Radikalgenerierung durch funktionelle Neutrophile nach 4-stündiger Einwirkung der Strahlung eines aktiv sendenden Mobiltelefons ohne Schutz und nach Schutz durch QiOne® 2 Pro. Die unbehandelten Kontrollen sind als „100 %" eingestellt. **p ≤ 0,01 vs. unbehandelte Kontrolle; zweiseitiger Wilcoxon-Mann-Whitney-Test.

6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Die vorliegende Studie mit kultivierten Zellen des angeborenen Immunsystems (sogenannte funktionelle Neutrophile) hat gezeigt, dass die Langzeitanwendung von QiOne® 2 Pro in der Lage ist, den basalen Zellstoffwechsel und die Superoxid-Anion-Radikalbildung dieser Zellen zu fördern. Dies könnte zu einer besseren Frontalabwehr gegen eindringende mikrobielle Krankheitserreger im Blutkreislauf führen. Darüber hinaus war QiOne® 2 Pro auch sehr effektiv bei der Inaktivierung von Handystrahlung. Aus unseren Ergebnissen kann der Einsatz von QiOne® 2 Pro sehr empfohlen werden.

Dartsch Scientific

Zellstudie an Darmepithelzellen

Studie Darmzellen
Wissenschaftliche Publikation lesen

Nachfolgend werden die Versuche an Darmzellen des Dartsch Scientific GmbH mit dem QiOne® 2 Pro dargestellt. Hier kannst du den vollständigen Originalbericht nachlesen.

Einführung

Abkürzungen: TEER: Transepithelial Electrical Resistance (Transepithelialer elektrischer Widerstand)

Das Darmepithel mit einzelliger Schichtdicke hat zwei wesentliche Aufgaben. Die erste besteht darin, eine physische Barriere zu schaffen zwischen dem Inhalt des Darmlumens und dem Rest unseres Körpers. Die zweite ist die Sicherstellung einer effizienten Absorption von essentiellen Nährstoffen aus dem Darmlumen sowie die Produktion von Schleim, antimikrobiellen Peptiden und Zytokinen, die schützende und immunregulierende Eigenschaften besitzen. Daher kann eine verminderte Barrierefunktion weitreichende Folgen haben, nicht nur für den Darm, sondern auch für die systematische Gesundheit. Diese Barrierefunktion kann durch oxidativen Stress zerstört werden, wie beispielsweise durch Handystrahlung.

Es hat sich gezeigt, dass oxidativer Stress eine Schlüsselrolle bei den Ereignissen spielt, die zum Zelltod führen. Obwohl der Magen-Darm-Trakt in den Studien zur Mobilfunkstrahlung keine zentrale Rolle spielt, gibt es Artikel, die sich mit den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den Darm befassen. Nach Angaben des Herstellers enthält das QiOne® 2 Pro Gerät einen Gitterchip, der ein statisches Feld bildet, das Wassermoleküle zum Übergang in den kohärenten Zustand anregt. In der vorliegenden In-vitro-Studie wurde untersucht, ob die Verwendung von QiOne® 2 Pro zu einer Schutzwirkung auf kultivierte Darmepithelzellen gegen Handystrahlung führen könnte.

Material und Methoden

QiOne® 2 Pro Gerät: Das Gerät ist ein Gitterchip der zweiten Generation aus einer speziell entwickelten Goldlegierung mit achtfacher Stärke, der ein statisches Feld erzeugt, das Wassermoleküle dazu anregt, im Körper in einen kohärenten Zustand überzugehen.

Mobiltelefon: Es wurde ein aktuelles und handelsübliches Mobiltelefon mit einem SAR-Wert von 0,76 W/kg verwendet.

Kultivierung von Darmzellen

Die hier vorgestellten Untersuchungen wurden mit IPEC-J2-Zellen (ACC-701; Leibniz Institut, DSMZ, Braunschweig, Deutschland) durchgeführt. Die Zellen wurden in Dulbecco's Modification of Eagles Medium (DMEM) mit 10 % Wachstumsmischung und 0,5 % Gentamycin gezüchtet und in einem Brutschrank bei 37 °C in einer Atmosphäre von 5 % CO₂ kultiviert. Für die Experimente wurden die Zellen aus 80–90 % konfluenten Massenkulturen entnommen.

Zellregeneration nach Handystrahlung

Die Zellen wurden in einer Dichte von 100.000 Zellen/ml in die vier einzelnen Kompartimente eines 4-Well-Kultureinsatzes aus Silikon ausgesät. Die einzelnen Kompartimente sind durch einen 500 µm dicken Silikonsteg getrennt, der einen ausgeprägten zellfreien Bereich (künstliche Wunde) bildet. Nach Erreichen der Konfluenz innerhalb von 48 Stunden wurden die Zellen der Strahlung eines aktiv sendenden Handys mit und ohne QiOne® 2 Pro für 4 Stunden bei 37 °C ausgesetzt. Nach 4 Stunden Bestrahlung wurden die Zellen weitere 8 Stunden im gleichen Kulturmedium inkubiert, dann mit Methanol fixiert und mit Giemsa-Azur-Eosin-Methylenblau-Lösung gefärbt und mit KI-Analyse (IKOSA AI Software) ausgewertet.

Abb. 1 Versuchsaufbau Darmzellen

Abb. 1: Anordnung der Zellkulturschale, die auf dem Handydisplay platziert wurde (Strahlungsrichtung zum Benutzer), zusammen mit einem QiOne® 2 Pro Gerät auf der rechten Seite.

Transepithelialer elektrischer Widerstand (TEER) nach Handystrahlung

IPEC-J2-Zellen wurden 5 Tage lang auf der Oberfläche einer 0,4 µm dicken porösen Membran (Transwell-Platte) gezüchtet. TEER wurde gemessen, indem eine Elektrode in das Kulturmedium des oberen Kompartiments und eine in das untere Kompartiment eingetaucht wurde. Für die Experimente wurden Epithelzellschichten mit einem elektrischen Widerstand von mindestens 2.000 Ω/cm² entnommen (intakte physikalische Barriere), und für 4 Stunden bei 37 °C mit und ohne QiOne® 2 Pro der Mobilfunkstrahlung ausgesetzt. Als Referenz wurde der TEER der porösen Membranen ohne Zellbarriere mit 150 bis 180 Ω/cm² gemessen.

Abb. 2 IPEC-J2 Zellen

Abb. 2: Originalaufnahmen sowie die Auswertung durch die IKOSA AI Software mit markierten berechneten Frontlinien der IPEC-J2 Zellen. (A) Unbehandelte Kontrolle. (B) Ungeschützte Zellen nach 4 Stunden Handystrahlung. (C) Durch QiOne® 2 Pro geschützte Zellen. Unbehandelte Kontrollzellen und mit QiOne® 2 Pro geschützte Zellen zeigen ein ähnliches Besiedlungsmuster.

Ergebnisse

Abb. 3 Zellregeneration

Abb. 3: Darstellung der Ergebnisse zur Zellregeneration nach 4-stündiger Mobiltelefon-Exposition. Unbehandelte Kontroll- und QiOne® 2 Pro-geschützte Zellen unterscheiden sich nicht voneinander, wohingegen ungeschützte Zellen einen signifikant höheren zellfreien Bereich aufweisen.

Regeneration der Zellen

Wie in den Abbildungen 2 und 3 zu sehen ist, verursachte die Mobilfunkstrahlung eine Verringerung der Zellregenerationsaktivität, indem sie eine zellfreie Fläche hinterließ, die 43,7 ± 9,0 % im Vergleich zur gesamten kolonisierten Zellfläche betrug. Im Gegensatz dazu betrug die verbleibende zellfreie Fläche bei der unbehandelten Kontrolle nur 13,8 ± 2,6 % und bei den durch QiOne® 2 Pro geschützten Zellen 14,5 ± 1,6 %. Der Unterschied zwischen den ungeschützten Zellen und den durch QiOne® 2 Pro geschützten Zellen war statistisch signifikant (p ≤ 0,01). Es gab keinen statistisch relevanten Unterschied zwischen den durch QiOne® 2 Pro geschützten Zellen und den Zellen, die überhaupt nicht der Mobilfunkstrahlung ausgesetzt waren.

Abb. 4 Mikroskopische Aufnahmen

Abb. 4: Originalmikroskopische Aufnahmen von IPEC-J2-Zellen nach 4-stündiger Bestrahlung und 24-stündiger Kultivierung. (A) Unbehandelte Kontrolle. (B) Ungeschützte Zellen – Bruchstelle der Epithelbarriere sichtbar. (C) QiOne® 2 Pro geschützte Zellen – nahezu identisch mit der unbehandelten Kontrolle.

Transepithelialer elektrischer Widerstand (TEER)

Für die ungeschützten Zellen wurde ein TEER-Wert von 152 ± 16 Ω/cm² gemessen, was den vollständigen Verlust der Barriere-Integrität belegt. Der TEER-Wert für die mit QiOne® 2 Pro geschützten Zellen betrug 1.837 ± 349 Ω/cm² und für die unbehandelten Kontrollen 2.542 ± 389 Ω/cm². Der Unterschied zwischen geschützten und unbehandelten Zellen war statistisch nicht signifikant, während der Unterschied zu den ungeschützten Zellen hoch signifikant war (p ≤ 0,01).

Abb. 5 TEER Ergebnisse

Abb. 5: Darstellung der TEER-Ergebnisse nach 4-stündiger Mobiltelefon-Exposition. Unbehandelte Kontroll- und QiOne® 2 Pro-geschützte Zellen unterscheiden sich nicht voneinander, während ungeschützte Zellen einen signifikant verringerten TEER aufweisen.

Dartsch Scientific

HRV-Messungen

Nachfolgend ist eine Versuchsreihe bzgl. der Einwirkungen von Qi Blanco Systemen auf Probanden dargestellt. Die Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem sind durch die Herzratenvariabilitätsmessungen [HRV], ein hochauflösendes Elektrokardiogramm [EKG], dargestellt.

Die HRV-Messung gibt ein „biologisches HRV-Alter" aus, das das Alter des Körpers im Vergleich zum Durchschnittsmenschen widerspiegelt. Insgesamt wurden pro Proband 7 HRV-Messungen durchgeführt. Grafisch dargestellt sind folgende 3 Messungen:

  • 1. Messung: Verhalten des Körpers ohne zusätzlichen Stressor oder Qi Blanco Systemen
  • 2. Messung: Verhalten des Körpers mit einem zusätzlichen Stressor
  • 7. Messung: Verhalten des Körpers nach 1 Stunde Einwirkung durch den Stressor; Qi Blanco Systeme sind aktiv

1. Rangdiagramm

Messung 1 – Start
Stressor – inaktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

Rangdiagramm 1

biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 56 Jahre

Messung 2 – nach 13 min
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

Rangdiagramm 2

biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 61 Jahre

Messung 7 – nach 60 min
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – aktiv

Rangdiagramm 7

biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 47 Jahre

Trotz WLAN-Signals (Stressor) aus einer Entfernung < 1 m sank bei der Aktivierung der Qi Blanco Systeme das biol. HRV-Alter um 14 Jahre. Dies entspricht einer Reduktion um 23 % (Messung 2 / Messung 7).

2. Autonomes Nervensystem [ANS] Status

Messung 1 – Start
Stressor – inaktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

ANS Status 1

Messung 2 – nach 13 min
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

ANS Status 2

Messung 7 – nach 60 min
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – aktiv

ANS Status 7

Der ANS-Status verbessert sich im Vergleich zum Ausgangszustand, trotz Stressor, bei aktiven Qi Blanco Systemen um 20 %.

3. Versuchsaufbau

3.1 Getestete Produkte:

3.1.1) Qi Blanco – QiOne endless

3.1.2) Qi Blanco – QiOne Master Prototyp

3.2 Messequipment:

3.2.1) HF Hochfrequenz-Analyser: 59B-HF Analyser Gigahertz Solutions – 27 MHz – 25 000 MHz

3.2.2) HRV-Messgerät: HRV-Scanner standard Professional – Software Version 3.02.05

3.3 Stressor:

WLAN-Router: NETGEAR WG602 – 54 Mbps / IEEE 802.11b/g / 2,412–2,472 GHz | Strahlungsintensität: >20,00 µW/m² – befindet sich ca. 1 m Abstand auf Herzhöhe des Probanden.

4. Versuchsablauf

Durchgeführt wurden insgesamt 7 Messungen. Testproband: männlich, 32 Jahre alt; Versuchsdauer: 1:11 h

Versuchsablauf HRV

Während der 1. Messung waren weder der Stressor noch die Qi Blanco Systeme im Einsatz. Der Stressor wurde ab der 2. Messung angeschaltet und kontinuierlich bis zur 7. Messung eingesetzt. Die Qi Blanco Systeme wurden während der 3., 4., 5. und 7. Messung eingesetzt.

5. Validierung

Testproband: männlich, 43 Jahre alt; Versuchsdauer: 1:40 h

Validierung HRV

Merkmale der Validierung:

  1. Die geringe HF-Band Funktion steigt kontinuierlich über die Versuchsdauer, bis sie ein Normalniveau von ca. 250 ms² erreicht.
  2. Die Deaktivierung der Qi Blanco Systeme in Versuchsreihe 6 zeigt in beiden Fällen einen sprungartigen Anstieg der Körperaktivitäten.
  3. Die Aktivierung des Stressors ist deutlich in den Aufzeichnungen zu erkennen. Der Körper wird stark beansprucht.
  4. Mit aktiven Qi Blanco Systemen verbessern sich die Körperfunktionen mit zunehmender Einwirkdauer.

Die Validierung ist somit erfolgreich.

6. Weiterführende Messungen

Testproband: männlich, 32 Jahre alt; Versuchsdauer: 2:29 h

Weiterführende Messungen

Anmerkung zu den Versuchen

Für weitere Fragen stehen wir unter info@qiblanco.com zur Verfügung.

Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Einzelnachweise handelt. Jeder Mensch ist unterschiedlich und die jeweiligen Auswirkungen dadurch individuell. Die hier dargestellten Versuche dienen der Möglichkeit, die Auswirkungen der Qi Blanco® Systeme auf den menschlichen Körper qualitativ einstufen zu können.

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