Wirkung an Zellkulturen gemessen, in Fachjournalen veröffentlicht
Fünf Arbeiten zu QiOne® 2 Pro, QiBracelet® und QiHome® Air: vier zellbiologische Untersuchungen und eine deskriptive Auswertung von Kundenerfahrungen. Alle stammen vom Institut für zellbiologische Testsysteme von Prof. Dr. Peter C. Dartsch und sind in Fachjournalen veröffentlicht. Jede Studie finden Sie hier in verständlicher Zusammenfassung, im vollständigen deutschen Text und als englisches Original-PDF.
Die Titelseiten der fünf Publikationen, jede einzeln als Original-PDF abrufbar.
Die fünf Publikationen
Klicken Sie auf die Titelseite, um das Original-PDF zu öffnen, oder auf „Studie vollständig lesen“ für die deutsche Fassung mit allen Abbildungen und Messwerten.
In einer Zellkulturstudie wurden menschliche Immunzellen (Neutrophile) vier Stunden lang Mobilfunkstrahlung ausgesetzt. Ohne Schutz sank ihre Fähigkeit, Abwehr-Radikale zu bilden, auf rund 60 % des Ausgangswertes. Mit QiOne® 2 Pro in der Nähe blieb diese Fähigkeit bei etwa 85 % erhalten – ein statistisch hochsignifikanter Unterschied. Die Zellen blieben also vitaler.
Handystrahlung (4 h, SAR 0,76 W/kg) reduzierte die Radikalbildung der Immunzellen auf 60,5 ± 3,9 % der unbestrahlten Kontrolle.
In dieser Laborstudie wurden Darmzellen in der Zellkultur vier Stunden lang Handystrahlung ausgesetzt. Ungeschützte Zellen zeigten dabei einen nahezu vollständigen Zusammenbruch der Barriere. Zellen, die mit QiOne® 2 Pro geschützt wurden, wiesen dagegen eine weitgehend intakte Barriere auf. Ihr Messwert lag auf einem ähnlichen Niveau wie bei völlig unbestrahlten Kontrollzellen.
In der Zellkultur reduzierte Handystrahlung die Regenerationsaktivität ungeschützter Darmzellen um etwa 60 %.
In dieser Laborstudie wurden fünf verschiedene menschliche und tierische Zelltypen mit Wasserstoffperoxid behandelt – einem chemischen Stoff, der oxidativen Stress erzeugt. Zellen, die in Gegenwart des QiBracelet® gehalten wurden, überlebten diesen Stress in der Laborschale deutlich besser als ungeschützte Kontrollzellen.
Alle 5 Zelltypen (Niere, Leber, Darm, Lunge, Bindegewebe) zeigten in Gegenwart des QiBracelet® eine bessere Überlebensrate.
Advances in Bioengineering & Biomedical Science Research · 2024 · QiOne® 2 Pro
171 Nutzer haben ihre Erfahrungen mit QiOne® 2 Pro und QiBracelet® freiwillig in sozialen Medien geteilt. Am häufigsten nannten sie mehr Ruhe und Gelassenheit sowie tieferen Schlaf, jeweils in rund 20 % der Berichte. Etwa 17 % berichteten von mehr Energie, Vitalität und einem besseren Lebensgefühl.
171 freiwillig gepostete Erfahrungsberichte aus sozialen Medien wurden ausgewertet, ohne Fragebogen und ohne Kontrollgruppe.
Neurodegenerative Diseases: Current Research · 2026 · QiHome® Air
Ja. Der QiHome® Air ist in einer eigenen Fachpublikation untersucht worden — als bisher einziges Raumgerät von Qi Blanco. Zellkulturen, die neben dem aufgestellten Gerät standen, schlossen eine künstlich gesetzte Lücke deutlich schneller als Kontrollkulturen ohne Gerät, und sie überstanden künstlich erzeugten Zellstress besser.
53,3 % bessere Zellregeneration neben dem QiHome® Air als ohne Gerät (p ≤ 0,01)
Wie Kundinnen und Kunden die Produkte im Alltag erleben, lesen Sie in den Erfahrungen und in allen Bewertungen. Was die fünf Arbeiten belegen und wo die Forschung weitergeht, fasst Belege und offene Fragen zusammen.
Auf welcher Evidenzstufe stehen diese Studien?
Zu den Qi-Blanco-Geräten liegen fünf veröffentlichte Arbeiten vor, alle präklinisch. Vier davon sind In-vitro-Studien: gemessen an Zellkulturen in der Laborschale, nicht an Menschen. Die fünfte wertet 171 freiwillige Erfahrungsberichte deskriptiv aus, ohne Kontrollgruppe und ohne Verblindung.
Methode
Vier In-vitro-Studien an Zellkulturen: humane Immunzellen (Zelllinie HL-60), kultivierte Darmzellen vom Schwein (Zelllinie IPEC-J2) und fünf weitere Zelltypen unter Wasserstoffperoxid. Dazu eine deskriptive Auswertung von 171 freiwilligen öffentlichen Erfahrungsberichten.
Autor, Labor und Jahr
Alle fünf Arbeiten stammen von Prof. Dr. Peter C. Dartsch am Dartsch Scientific Institut. Erschienen 2021 bis 2026 im Japan Journal of Medicine, in Applied Cell Biology, in Advances in Bioengineering & Biomedical Science Research und in Neurodegenerative Diseases: Current Research.
Finanzierung
Qi Blanco hat die untersuchten Geräte gestellt und die Untersuchungen finanziert.
Wo die Messung endet
An der Zellkultur. Aus einem gemessenen Effekt an Zellen in der Laborschale folgt keine Aussage über eine Wirkung im menschlichen Körper.
Gibt es eine Studie am Menschen zu den Qi-Blanco-Geräten?
Nein. Zu den Qi-Blanco-Geräten liegt keine kontrollierte klinische Studie am Menschen vor. Vier der fünf Publikationen sind In-vitro-Studien an Zellkulturen, die fünfte ist eine deskriptive Auswertung von 171 freiwilligen Erfahrungsberichten ohne Kontrollgruppe.
Wer hat die Qi-Blanco-Studien durchgeführt und wer hat sie bezahlt?
Alle fünf Arbeiten hat Prof. Dr. Peter C. Dartsch am Dartsch Scientific Institut durchgeführt, ein einzelnes Labor mit einem einzelnen Autor. Qi Blanco hat die untersuchten Geräte gestellt und die Untersuchungen finanziert.
Unser Erklärungsmodell für diese Messwerte steht in den Hypothesen: sechs Annahmen, jede mit dem, was für sie spricht und was noch offen ist. Die Absicht hinter dem Unternehmen erzählt Christian Bernd Bauer in Warum es Qi Blanco gibt.
Kundenstimmen und Belege
Qi Blanco steht bei Google auf 4,8 von 5 Sternen aus 443 Rezensionen, Stand 8. Oktober 2026. Die Quelle ist das Google-Unternehmensprofil von Qi Blanco. Google prüft, dass hinter jeder Rezension ein Konto steht, zeigt sie öffentlich an und lässt uns keine löschen.
In vier Laborstudien zeigten Zellkulturen neben einem Qi-Blanco-Gerät unter Handystrahlung oder chemischem Stress bessere Messwerte als Vergleichskulturen ohne Gerät. Eine weitere Arbeit wertet 171 Erfahrungsberichte aus; am häufigsten nennen sie mehr Ruhe und tieferen Schlaf. Gemessen wurde an Zellen in der Laborschale, und was Menschen im Alltag bemerken, erzählen sie selbst.
Hinweis zur Einordnung: Die folgende Messreihe ist eine eigene Versuchsreihe an zwei Probanden und gehört nicht zu den fünf Fachpublikationen. Sie ist nicht peer-reviewed und versteht sich als Einzelnachweis.
Nachfolgend ist eine Versuchsreihe bzgl. der Einwirkungen von Qi Blanco Systemen auf Probanden dargestellt. Die Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem sind durch die Herzratenvariabilitätsmessungen [HRV], ein hochauflösendes Elektrokardiogramm [EKG], dargestellt.
Die HRV-Messung gibt ein „biologisches HRV-Alter“ aus, das das Alter des Körpers im Vergleich zum Durchschnittsmenschen widerspiegelt. Insgesamt wurden pro Proband 7 HRV-Messungen durchgeführt. Grafisch dargestellt sind folgende 3 Messungen:
1. Messung: Verhalten des Körpers ohne zusätzlichen Stressor oder Qi Blanco Systemen
2. Messung: Verhalten des Körpers mit einem zusätzlichen Stressor
7. Messung: Verhalten des Körpers nach 1 Stunde Einwirkung durch den Stressor; Qi Blanco Systeme sind aktiv
1. Rangdiagramm
Messung 1: Start Stressor: inaktiv Qi Blanco Systeme: inaktiv biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 56 JahreMessung 2: nach 13 min Stressor: aktiv Qi Blanco Systeme: inaktiv biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 61 JahreMessung 7: nach 60 min Stressor: aktiv Qi Blanco Systeme: aktiv biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 47 Jahre
Trotz WLAN-Signals (Stressor) aus einer Entfernung < 1 m sank bei der Aktivierung der Qi Blanco Systeme das biol. HRV-Alter um 14 Jahre. Dies entspricht einer Reduktion um 23 % (Messung 2 / Messung 7).
2. Autonomes Nervensystem [ANS] Status
Messung 1: Start Stressor: inaktiv Qi Blanco Systeme: inaktiv Messung 2: nach 13 min Stressor: aktiv Qi Blanco Systeme: inaktiv Messung 7: nach 60 min Stressor: aktiv Qi Blanco Systeme: aktiv
Der ANS-Status verbessert sich im Vergleich zum Ausgangszustand, trotz Stressor, bei aktiven Qi Blanco Systemen um 20 %.
3.2 Messequipment: 3.2.1) HF Hochfrequenz-Analyser: 59B-HF Analyser Gigahertz Solutions – 27 MHz – 25 000 MHz 3.2.2) HRV-Messgerät: HRV-Scanner standard Professional – Software Version 3.02.05
3.3 Stressor: WLAN-Router: NETGEAR WG602 – 54 Mbps / IEEE 802.11b/g / 2,412–2,472 GHz | Strahlungsintensität: >20,00 µW/m² – befindet sich ca. 1 m Abstand auf Herzhöhe des Probanden.
4. Versuchsablauf
Durchgeführt wurden insgesamt 7 Messungen. Testproband: männlich, 32 Jahre alt; Versuchsdauer: 1:11 h
Während der 1. Messung waren weder der Stressor noch die Qi Blanco Systeme im Einsatz. Der Stressor wurde ab der 2. Messung angeschaltet und kontinuierlich bis zur 7. Messung eingesetzt. Die Qi Blanco Systeme wurden während der 3., 4., 5. und 7. Messung eingesetzt.
5. Validierung
Testproband: männlich, 43 Jahre alt; Versuchsdauer: 1:40 h
Merkmale der Validierung:
Die geringe HF-Band Funktion steigt kontinuierlich über die Versuchsdauer, bis sie ein Normalniveau von ca. 250 ms² erreicht.
Die Deaktivierung der Qi Blanco Systeme in Versuchsreihe 6 zeigt in beiden Fällen einen sprungartigen Anstieg der Körperaktivitäten.
Die Aktivierung des Stressors ist deutlich in den Aufzeichnungen zu erkennen. Der Körper wird stark beansprucht.
Mit aktiven Qi Blanco Systemen verbessern sich die Körperfunktionen mit zunehmender Einwirkdauer.
Die Validierung ist somit erfolgreich.
6. Weiterführende Messungen
Testproband: männlich, 32 Jahre alt; Versuchsdauer: 2:29 h
Anmerkung zu den Versuchen
Für weitere Fragen stehen wir unter info@qiblanco.com zur Verfügung.
Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Einzelnachweise handelt. Jeder Mensch ist unterschiedlich und die jeweiligen Auswirkungen dadurch individuell. Die hier dargestellten Versuche dienen der Möglichkeit, die Auswirkungen der Qi Blanco® Systeme auf den menschlichen Körper qualitativ einstufen zu können.
Gibt es unabhängige Studien zu Elektrosmog-Schutzprodukten?
Zu unseren Produkten gibt es fünf veröffentlichte Arbeiten, die wir beim Dartsch Scientific Institut in Auftrag gegeben haben und die du im Original nachlesen kannst.
Zu den elektromagnetischen Feldern selbst gibt es sehr viel Forschung, bezahlt von Behörden und internationalen Organisationen. Zu Produkten, die davor schützen sollen, gibt es weltweit nur wenige veröffentlichte Arbeiten, und fünf davon betreffen unsere Produkte.
Durchgeführt hat sie Prof. Dr. Peter C. Dartsch an seinem Institut, in unserem Auftrag. So entsteht Produktforschung in aller Regel: Der Hersteller gibt die Untersuchung in Auftrag und legt sie offen.
Vier der Arbeiten sind Laborversuche an Zellkulturen. Die fünfte wertet 171 öffentlich gepostete Erfahrungen von Anwenderinnen und Anwendern aus.
Alle fünf sind in Fachzeitschriften erschienen, jede mit Jahr, Heft und Seitenzahl, und alle fünf kannst du bei uns als Original-PDF lesen.
Was gemessen ist
Vier der fünf Arbeiten liegen bei uns als Original-PDF, mit Methode, Fallzahl und dem Rahmen, den die Autoren selbst angeben.
Im Labor an Zellkulturen gemessen: Menschliche Immunzellen bildeten nach vier Stunden im Mobilfunkfeld nur noch 60,5 Prozent ihrer Abwehr-Radikale, verglichen mit unbestrahlten Zellen. Mit einem QiOne® 2 Pro daneben waren es 84,7 Prozent.
Zu den Feldern selbst gibt es große Arbeiten von Behörden und Forschungsverbünden. Die Kohortenstudie COSMOS hat über 260 000 Menschen begleitet und im ersten Beobachtungszeitraum keinen Zusammenhang zwischen Dauer oder Intensität der Handynutzung und Hirntumoren gefunden. Eine Übersicht im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation fasste 41 Experimente mit 2874 Teilnehmern zu selbst berichteten Beschwerden zusammen und fand keine oder nur kleine, nicht signifikante Effekte. Eine zweite Übersicht derselben Reihe hat die geistige Leistungsfähigkeit untersucht.
Die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation stuft hochfrequente elektromagnetische Felder seit 2011 als möglicherweise krebserregend ein. Die Einstufung beschreibt die Beweislage, über die Höhe eines Risikos sagt sie nichts. Sie bezieht sich auf Tumoren im Kopfbereich und auf die Nutzung von Handys und anderen Endgeräten.
Gut zu wissen
Auf unseren Studienseiten ist jede Arbeit in Ruhe zusammengefasst, mit Methode, Messwerten und dem Rahmen, den die Autoren angeben.
Wie wir die Messwerte erklären, stellen wir bei unseren Hypothesen im Einzelnen vor.