Die Technologie hinter den Qi Blanco® Systemen

Der QiOne®, das QiHome® und QiBracelet® unterstützen die selbstoptimierende Eigenschaft von Wassermolekülen, kohärente Strukturen auszubauen.

In inkohärentem Wasser stoßen die Wassermoleküle aneinander und erzeugen Störfrequenzen. Dies wird als „Thermisches Rauschen" bezeichnet. Dadurch werden kleinste Frequenzen überlagert.

Durch die strenge Anordnung in kohärentem Wasser stoßen die Moleküle nicht mehr aneinander. Das thermische Rauschen wird auf ein Minimum reduziert. Dadurch können sich selbst kleinste Frequenzen ungehindert ausbreiten.

Zellbiologisch geprüft

Entdecke die Effekte auf Zellebene.

Ohne Schutz

Gitterchip™

Deutlich gesteigerte Zellregeneration, trotz starkem E-Smog Einfluss

Inkohärentes Wasser

Wenn Wassermoleküle unregelmäßig aufeinander stoßen, entsteht thermisches Rauschen. Diese unkontrollierten Bewegungen erzeugen Störfrequenzen, die die natürlichen Schwingungen des Körpers überlagern und dadurch die Zellkommunikation stören.

Inkohärentes WasserKörperstruktur inkohärent

Kohärentes Wasser

Zusätzliche Wasserstoffbrücken führen dazu, dass sich die Wassermoleküle in einer kristallinen Struktur anordnen und sich stoßfrei zueinander bewegen. Somit kommen alle Signale optimal am Ziel an.

Kohärentes WasserKörperstruktur kohärent

Frequenzen

Die Sprache der Natur

Frequenzen sind allgegenwärtig in der Natur. Sie entstehen aus der Eigenschwingung der Moleküle.

Jeder Gegenstand, jedes Molekül schwingt – außer es erreicht die tiefstmögliche Temperatur von −273,2 Grad Celsius (0 Grad Kelvin) – dem Temperaturnullpunkt. Hier befinden sich alle Moleküle in Ruhe. Max-Planck-Institut Göttingen

Durch Schwingung entstehen Frequenzen. In der klassischen Elektronik ist dieser Effekt grundlegend. Antennen werden zum Schwingen gebracht, sodass diese Frequenzen aussenden. Ein anderes System kann diese Frequenzen durch Antennen aufnehmen und interpretieren. Ein Beispiel hierfür ist der WLAN-Router, der über seine Antennen das Signal aussendet, das Handy empfängt diese. Wird das Handy zum Sender und der WLAN-Router zum Empfänger, entsteht Kommunikation.

Die Natur hat es vorgemacht. Sie nutzt die Art der Frequenz-Kommunikation von Anbeginn der Zeit.

Im menschlichen Körper erzeugt jede Zelle Frequenzen. Der wichtigste Frequenzerzeuger ist das Gehirn. Jedoch erfolgt diese Kommunikation mit deutlich schwächeren Signalen als in der klassischen Elektronik. Das Gehirn erzeugt im Körper Frequenzen mit einer Flussdichte von ca. 10⁻⁹ Tesla. Im Vergleich dazu arbeitet ein moderner WLAN-Router mit einer Flussdichte von ca. 0,02 T – direkt gemessen an der Oberfläche der Antenne.

Frequenzentstehung im Gehirn

Frequenzentstehung im Gehirn

  • Delta-Wellen 0,1 bis 3,5 Hz
  • Theta-Wellen 3,6 bis 7 Hz
  • Alpha-Wellen 8 bis 13 Hz
  • Beta-Wellen 14 bis 30 Hz
  • Gamma-Wellen 31 bis 100 Hz

Eine Hirnwelle ist ca. 0,1 Sekunden lang.

Sie entstehen in der Hypophyse in den Milliarden von Gehirnzellen (Neuronen) und breiten sich durch das Gehirn im gesamten Nervensystem aus. Somit wird jeder Teil des Körpers erreicht.

Die Hirnwellen regulieren die Erregbarkeit und Aktivität des gesamten Nervensystems.

Die Steuerfrequenzen des Gehirns reichen von 0,1 – 100 Hz.

Frequenzentstehung am Beispiel des Thalamus:

Im Bereich des Thalamus sickern Kalziumionen in die Neuronen ein – Kalzium wird angereichert. Diese Neuronen schwingen nun 1,5 bis 28 Sekunden lang. Durch diese Schwingungen werden Hirnwellen ausgelöst, die sich aufwärts durch das Gehirn und im gesamten Nervensystem ausbreiten.

Sobald sich ein Kalziumüberschuss in den betroffenen Neuronen aufgebaut hat, hören die thalamischen Schwingungen schließlich auf. Es stellt sich eine Ruhephase zwischen 5 und 25 Sekunden ein.

Frequenzen

Die Wirkungsweise in den Zellen

Der Körper besitzt maßgeblich zwei Möglichkeiten zur biologischen Regulierung, d.h. „Steuerung" der Zelle.

1) Zellaktivierung durch Signalmoleküle

Signalmoleküle können Hormone, Antigene oder Ionen (z.B. Magnesiumionen aus der Nahrung) sein. Hier wird die Zelle aktiviert, indem das Signalmolekül an den Rezeptor andockt.

Zellaktivierung durch Signalmoleküle

2) Zellaktivierung durch Frequenzen

Frequenzen, die z.B. vom Gehirn oder Muskel erzeugt werden, gelangen durch den Körper in die Zellen. Entsteht z.B. durch die Kontraktion eines Muskels ein elektromagnetischer Impuls, so breiten sich die dadurch entstandenen Extrem Niedrigen Frequenzen durch den Körper aus. Die Muskelzellen bekommen z.B. die Anweisung, sich zu lockern, um die Dehnung der Muskulatur zu ermöglichen.

Zellaktivierung durch Frequenzen

Jede Zelle reagiert auf einen gewissen „Frequenzschlüssel". Dieser ist ähnlich einem herkömmlichen Schlüssel. Die Zacken des Schlüssels entsprechen dem Frequenzband des Signals.

Vergleich Schlüssel mit einem Frequenzschlüssel

Vergleich Schlüssel mit einem „Frequenzschlüssel"

„Medizinische Forscher halten Frequenzen von 0–30 Hz für therapeutisch wirksam, weil sie zellsteuernde Daten auf ein Gewebe übertragen. Dadurch wird eine Kaskade von Aktivitäten in den Zellen ausgelöst – von der Zellmembran, zum Kern, bis hin zu den Genen – in denen spezifische Veränderungen stattfinden."
— Bassett, 1995
Leiternetzwerk des Körpers

Leiternetzwerk des Körpers

Die moderne Zellbiologie erweitert das ursprüngliche Bild, in dem die Zelle als „ein Sack voller flüssiger Lösungen" beschrieben wird. Die Zellen bestehen aus einem Netzwerk aus Röhrchen (Tubuli), Fasern und Bälkchen (Trabekeln), die zusammen als Zytoskelett oder zytoplasmatische Grundsubstanz (lebende Matrix) bezeichnet werden.

„Die lebende Matrix ist ein ununterbrochenes und dynamisches, supramolekulares Netzwerk, das sich bis in die kleinsten Ecken und Winkel des Körpers erstreckt. Eine Kernmatrix innerhalb einer Zellmatrix innerhalb einer Bindegewebematrix." [Oschmann 2000]

In diesem unlösbaren Netzwerk, in dem praktisch alle Moleküle des Körpers eingebunden sind, werden Einwirkungen, die einen Teil des Systems betreffen, an alle anderen Teile des Systems weitergeleitet.

Dieses Körpernetzwerk entspricht einem biologischen Computer: Das Gehirn als Prozessor, das Herz als Netzteil, das vegetative Nervensystem als Mainboard.

Somit wird leicht verständlich, was Toxine, Muskelverspannungen, Narbengewebe, verklebte Faszien oder eine Schiefstellung für den Körper bedeuten: Die lebende Matrix ist teilweise geschwächt, blockiert oder unterbrochen – die Kommunikation im Körper eingeschränkt.

Aufbau des Systems

Die Funktionsweise der Qi Blanco® Systeme beruht auf der Fähigkeit, mit modifizierten kristallinen Materialien maßgeblich Einfluss auf die Kohärenzbildung von Wassermolekülen zu nehmen.

Kristalline Strukturen

Zu den „klassischen" kristallinen Strukturen gehören die allseits bekannten Haushaltsprodukte wie Salz und Zucker. Weit weniger bekannt ist, dass auch Metalle beim Erstarrungszustand aus der Schmelze ihre Moleküle in kristalline Strukturen anordnen. Qi Blanco verwendet eine eigens entwickelte Legierung, die maßgeblich auf Feingold, Kupfer und Kohlenstoff beruht.

Kristalline Struktur Salz

Kristalline Struktur von Kochsalz (Natriumchlorid) – schematische Darstellung

Kristalline Strukturen und deren Möglichkeiten

Generell ist es möglich, mit kristallinen Materialien Frequenzen direkt zu beeinflussen. Eindrucksvoll hat dies ein Forscherteam der Max-Planck-Gesellschaft in Mainz schon 2006 unter Beweis gestellt. Es wurden sogenannte Kolloidkristalle hergestellt. Diese sind nicht nur in der Lage, mit Hyperschallwellen (Schall mit Frequenzen oberhalb etwa 1.000 MHz) sondern auch mit Lichtwellen in Wechselwirkung zu treten.

Somit ist es möglich, z.B. Fensterscheiben herzustellen, die für Motorengeräusche undurchlässig, für Vogelgezwitscher aber durchlässig sind. Damit bieten sich für diese Technik revolutionäre Möglichkeiten im Bereich des Lärmschutzes.

Kolloidkristalle

Literatur

  1. Seto A., Kusaka C., Nakazato S. et al. 1992 Detection of extraordinary large bio-magnetic field strength from human hand. Acupuncture and Electro-Therapeutics Research International Journal 17:75–94
  2. Sandyk R. 1995 Treatment of neurological and mental disorders. Patent No. 5,470,846
  3. Jaffe L.F. 1981 The role of ionic currents in establishing developmental pattern. Philosophical Transactions of the Royal Society of London B 295:553–566
  4. Bassett C.A.L. 1995 Bioelectromagnetics in the service of medicine. American Chemical Society, Washington DC
  5. Oschman J.L. 2000: Energy Medicine. The Scientific Basis. Churchill Livingstone

Glossar

Amplitude (= Schwingungsweite)

Auslenkung einer Schwingung aus ihrer Ruhelage (der Lage des arithmetischen Mittels) bis zum Maximalwert.

Frequenz

(von lateinisch: frequentia = Häufigkeit): Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit. Kehrwert der Periodendauer. Maß für die Geschwindigkeit, mit der bei einem periodischen Vorgang Wiederholungen aufeinander folgen. Einheit: Hz.

Eigenfrequenz

Eine Frequenz, mit der ein System nach einmaliger Anregung schwingt.

Resonanz

(von Lateinisch: resonare = widerhallen, ertönen): Allgemein: Widerhall, das Echo, das einer Aktion folgt. Physik: Mitschwingvorgang, den ein schwingungsfähiges System zeigt, wenn es von außen periodisch angeregt wird. Voraussetzungen: Die Erregerfrequenz ist gleich oder nahezu gleich der Eigenfrequenz des angeregten Systems.

Resonanzfrequenz

Eine Frequenz, bei der ein System bei periodischer Anregung besonders stark, also mit besonders großer Amplitude schwingt.

Schwingung (= Oszillation)

Sinusförmige Wechselgröße, sich wiederholende Schwankung einer Größe um einen Mittelwert. Findet neben der Mechanik, Akustik und Elektrotechnik auch beispielsweise Anwendung in der Biologie und Wirtschaft (Aktienkurse).

Oszillator

(von lateinisch oszillare = schaukeln): ist ein schwingungsfähiges System. Er kann aus mehreren Bauteilen bestehen, die zu einer Oszillatorschaltung zusammengefügt werden.

Das „International EMF Project" der Weltgesundheitsorganisation [WHO]:

„Mögliche gesundheitliche Auswirkungen der Exposition gegenüber statischen und zeitveränderlichen elektrischen und magnetischen Feldern müssen wissenschaftlich geklärt werden. Elektromagnetische Felder aller Frequenzen stellen eine der häufigsten und am schnellsten wachsenden Umwelteinflüsse dar, über die sich Befürchtungen und Spekulationen verbreiten. Alle Bevölkerungsgruppen der Welt sind heute in unterschiedlichem Maße EMF-Exposition ausgesetzt, und die Werte werden mit fortschreitender Technologie weiter zunehmen. Daher könnte selbst eine kleine gesundheitliche Folge einer EMF-Exposition große Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben."

Erfahre mehr über die Initiative hier.

Studien zu den Auswirkungen von EMF:

Study 1: Functional brain MRI in patients complaining of electrohypersensitivity

Die Studie "Functional brain MRI in patients complaining of electrohypersensitivity after long term exposure to electromagnetic fields" untersuchte die Auswirkungen einer Langzeit-Exposition bei elektromagnetischen Feldern (EMF) auf die Gehirnaktivität von Personen, die über Symptome einer Elektrosensibilität berichten. Messfaktor war die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), um Veränderungen der Gehirnaktivität als Reaktion auf EMF-Exposition zu untersuchen.

© 2017 by De Gruyter, Heuser, Gunnar and Heuser, Sylvia A.. "Functional brain MRI in patients complaining of electrohypersensitivity after long term exposure to electromagnetic fields" Reviews on Environmental Health, vol. 32, no. 3, 2017, pp. 291-299.

Study 2: Possible Effects of Radiofrequency Electromagnetic Field Exposure on Central Nerve System

"Possible Effects of Radiofrequency Electromagnetic Field Exposure on Central Nerve System" untersucht die Auswirkungen elektronischer Geräte und drahtloser Kommunikationstechnologien auf die Gesellschaft und die wachsende Besorgnis über die potenziellen biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder (EMFs). Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat HF-EMFs als potenziell krebserregend eingestuft, und es liegen Berichte über neurologische Wirkungen wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen aufgrund einer HF-EMF-Exposition vor.

© 2019, The Korean Society of Applied Pharmacology, Kim JH, Lee JK, Kim HG, Kim KB, Kim HR. Possible Effects of Radiofrequency Electromagnetic Field Exposure on Central Nerve System. Biomol Ther (Seoul). 2019 May 1;27(3):265-275.

Study 3: Health effects of electromagnetic fields on children

Die meisten Kinder sind heutzutage künstlichen elektromagnetischen Feldern (EMFs) ausgesetzt. Die Anfälligkeit eines sich entwickelnden Gehirns gegenüber elektromagnetischen Feldern hat zu wachsender Besorgnis bei Pflegekräften geführt. Ein Hauptanliegen ist die Karzinogenität beim Menschen, wobei ELFs und RFs von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als mögliche Humankarzinogene (Gruppe 2B) bewertet wurden. Bis die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen bestätigt sind, wird ein Vorsichtsansatz empfohlen.

© 2020 by The Korean Pediatric Society, Moon JH. Health effects of electromagnetic fields on children. Clin Exp Pediatr. 2020 Nov;63(11):422-428.

Wie funktioniert ein Schutz gegen Elektrosmog am Körper?

Ein elektromagnetisches Feld am Körper wird physikalisch auf drei Wegen kleiner: durch mehr Abstand, durch eine leitfähige Hülle oder indem du die Quelle abschaltest.

Am meisten bringt Abstand, und er kostet nichts. Die Feldstärke nimmt mit jedem Zentimeter Entfernung stark ab, schon wenige Zentimeter ändern die Größenordnung.

Eine leitfähige Hülle schirmt ab, solange sie etwas rundherum umschließt. Das Prinzip kennst du vom Faradayschen Käfig: Im Inneren eines geschlossenen Leiters bleibt kein elektrisches Feld übrig. Wie gut ein Material das kann, wird nach einem festgelegten Prüfverfahren in Dezibel gemessen. Ein Anhänger von drei Zentimetern umschließt keinen Menschen, eine Abschirmung kann er deshalb nicht sein, und unser QiOne® 2 Pro will auch keine sein.

Die Quelle abzuschalten wirkt sofort. Den größten Teil der Strahlung am Körper erzeugen deine eigenen Geräte, die Anlage auf dem Nachbardach trägt weniger dazu bei.

Abschirmen kann die Strahlung sogar erhöhen. Ein Handy regelt seine Sendeleistung nach dem Empfang und sendet stärker, wenn der Empfang schlecht ist. Wer einen Aufkleber über die Antenne klebt, verschlechtert also den Empfang und treibt die Sendeleistung nach oben.

Der QiOne® 2 Pro arbeitet ganz ohne Elektronik und ohne Strom. Er sendet nichts und schirmt nichts ab, deshalb zeigt ein Messgerät neben ihm dieselben Werte wie ohne ihn.

In unseren Laborarbeiten ging es deshalb um die Zellen: wie sie sich unter Mobilfunk verhalten und was sich ändert, wenn ein QiOne® 2 Pro daneben liegt.

Was gemessen ist

Für den Abstand gibt es Messwerte des Bundesamts für Strahlenschutz. Ein Haarföhn erzeugt in drei Zentimetern Entfernung zwischen 6 und 2000 Mikrotesla, in einem Meter Entfernung sind davon noch 0,01 bis 0,3 Mikrotesla übrig. Bei einem Staubsauger sind es 200 bis 800 Mikrotesla in drei Zentimetern und 0,13 bis 2 Mikrotesla in einem Meter. Der empfohlene Referenzwert für das Magnetfeld liegt bei 100 Mikrotesla, und in 30 Zentimetern Abstand bleiben die meisten Geräte deutlich darunter.

Für Abschirmungen gibt es ein genormtes Prüfverfahren. ASTM D4935 misst, wie stark ein flaches Material ein Feld dämpft, und das Ergebnis ist eine Zahl in Dezibel.

Die Grenzwerte stehen in der 26. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz und hängen von der Frequenz ab. Für GSM um 900 Megahertz gelten 41 Volt pro Meter und bei 1800 Megahertz 58 Volt pro Meter. Für 5G um 2000 und um 3600 Megahertz sind es je 61 Volt pro Meter. Als Leistungsdichte sind das etwa 4,5 Watt pro Quadratmeter bei 900 Megahertz und 9 Watt pro Quadratmeter bei 1800 Megahertz.

Im Labor an Zellkulturen gemessen: Menschliche Immunzellen der Linie HL-60 lagen vier Stunden im Mobilfunkfeld. Ihre Fähigkeit, Abwehr-Radikale zu bilden, fiel dabei auf 60,5 plus minus 3,9 Prozent der unbestrahlten Kontrolle. Mit einem QiOne® 2 Pro daneben blieben 84,7 plus minus 7,0 Prozent erhalten, bei p kleiner gleich 0,01.

Im Labor an Zellkulturen gemessen: Bei kultivierten Darmzellen der Linie IPEC-J2 brach der elektrische Widerstand der Zellbarriere unter derselben Belastung ungeschützt auf etwa ein Zehntel ein. Im geschützten Ansatz lag er bei 1837 plus minus 349 Ohm je Quadratzentimeter, bei völlig unbestrahlten Zellen bei 2542 plus minus 389 Ohm je Quadratzentimeter.

Alle diese Werte stammen aus Laborversuchen an einzelnen Zelllinien, jeder Versuch wurde drei- bis viermal durchgeführt. Methode, Fallzahl und Messwerte stehen vollständig in den veröffentlichten Arbeiten.

Gut zu wissen

Wie wir uns erklären, was in den Zellschalen passiert ist, stellen wir bei unseren Hypothesen im Einzelnen vor.

Die Laborarbeiten sind veröffentlicht, mit Methode, Fallzahl und allen Messwerten. Du kannst jede Zahl selbst nachlesen.

Woher das kommt

Wie groß ist der Wirkungsbereich eines Elektrosmog-Schutzes?

Wir haben unser QiHome® Air auf einen Einsatzbereich von bis zu 160 Metern Radius ausgelegt, das reicht für eine Wohnung und auch für ein ganzes Haus.

Jedes Feld wird mit dem Abstand zur Quelle schnell schwächer. Diese Reichweite gehört zur Quelle, also zum Handy, zum Router oder zur Sendeanlage.

Im Fernfeld einer Antenne verteilt sich die Leistung über eine immer größere Kugelfläche. Bei doppeltem Abstand kommt noch ein Viertel der Leistungsdichte an, bei zehnfachem Abstand ein Hundertstel.

In der Nähe von Haushaltsgeräten fällt das Magnetfeld noch steiler ab. Zwischen drei Zentimetern und einem Meter liegen bei vielen Geräten zwei bis drei Größenordnungen.

Eine Abschirmung wirkt nur dort, wo ihr Material ist. Ein geschlossener Leiter hält das Feld draußen, und schon einen Zentimeter daneben ist seine Wirkung zu Ende, einen Radius von mehreren Metern kann eine Abschirmung deshalb nicht haben.

Das QiHome® Air ist keine Abschirmung. Seinen Einsatzbereich von bis zu 160 Metern Radius geben wir als Herstellerangabe an, und für die allermeisten Haushalte reicht ein einziges Gerät, auch über mehrere Stockwerke hinweg. Am besten stellst du es dorthin, wo du dich viel aufhältst, zum Beispiel ins Schlafzimmer oder in einen Raum, den ihr viel nutzt.

Wer die Strahlung in den eigenen vier Wänden schon heute senken will, hat außerdem einen einfachen Hebel: Abstand zu den eigenen Geräten.

Was gemessen ist

Messwerte des Bundesamts für Strahlenschutz zum Abstand, in Mikrotesla, jeweils bei drei Zentimetern, 30 Zentimetern und einem Meter. Haarföhn: 6 bis 2000, dann 0,01 bis 7, dann 0,01 bis 0,3. Staubsauger: 200 bis 800, dann 2 bis 20, dann 0,13 bis 2. Bohrmaschine: 400 bis 800, dann 2 bis 3,5, dann 0,08 bis 0,2. Mikrowellengerät: 73 bis 200, dann 4 bis 8, dann 0,25 bis 0,6.

Der empfohlene Referenzwert für das Magnetfeld liegt bei 100 Mikrotesla. In 30 Zentimetern Abstand bleiben die meisten Geräte deutlich darunter.

Für hochfrequente Felder gelten die Grenzwerte der 26. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz, und sie hängen von der Frequenz ab. Bei GSM um 900 Megahertz sind es 41 Volt pro Meter, bei 1800 Megahertz 58 Volt pro Meter und bei 5G um 2000 und um 3600 Megahertz 61 Volt pro Meter.

Dass die Leistungsdichte mit dem Quadrat des Abstands abnimmt, steht in jedem Lehrbuch der Elektrodynamik, weil sich die Leistung über eine Kugelfläche verteilt.

Die bis zu 160 Meter Radius für das QiHome® Air sind unsere Herstellerangabe. Wir geben die Reichweite immer als Radius an, und die Zahl von 300 Quadratmetern, die früher kursierte, gilt nicht mehr.

Gut zu wissen

Wie gut ein Aufstellungsort passt, hängt vom Umfeld ab. Halte rund einen halben Meter Abstand zu starken Elektrogeräten wie Mikrowelle, PC oder WLAN-Router.

Nach dem Aufstellen gib dem QiHome® Air ein paar Stunden Zeit. Kurzes Umstellen oder ein Wechsel der Steckdose ist deshalb kein Problem.

Woher das kommt

Healy ist ein Gerät mit Akku, das du über eine App steuerst. Der QiOne® 2 Pro ist ein Anhänger ohne Elektronik. Was das für Preis, Rückgabe und Belege heißt, zeigt der Vergleich von Healy und Qi Blanco.

QiOne 2 Pro

Lass deinen QiOne® 2 Pro kohärentes Wasser für dich produzieren

✅ 100 % deutsche Produktion
✅ Hochwertigste Materialien
✅ Weltweiter Versand

Hole dir jetzt deinen QiOne® 2 Pro