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Live auf Zoom

Coming Home – Eine Reise zu dir selbst

Coming Home heißt: nach Hause kommen, zu dir selbst. Mehr Wahrheit, mehr Selbstliebe, mehr Freude.

Christian und Anna Bauer – Coming Home

Jeden Sonntag treffen wir uns dafür auf Zoom, Anna und Christian und alle, die dabei sein möchten. Wir reden über das, was uns gerade bewegt, auch über Herausforderungen. Und wir suchen gemeinsam einen neuen Blick darauf, damit du gestärkt aus der Runde gehst.

Alles darf, nichts muss. Kamera an oder aus, beides ist willkommen.

  • WannJeden Sonntag, 12:00 Uhr (Berlin)
  • Dauer90 Minuten
  • WoPer Zoom, im Browser oder in der App
  • KostenKeine

So bist du dabei: Melde dich mit Name und E-Mail-Adresse an. Den Zoom-Link schicken wir dir per Mail.

Wir zeichnen jeden Sonntag auf, um danach aufzuschreiben, worüber wir gesprochen haben. Die Aufnahme bleibt bei uns. Namen und persönliche Geschichten aus der Runde veröffentlichen wir nicht.

Ein Gespräch allein mit Christian gibt es in der Sprechstunde.

Der nächste Termin

Coming Home Spezial: Qi Alpha® Live-Präsentation – für alle, die wollen

Am Sonntag, 8. November 2026, treffen wir uns wieder auf Zoom. Unser Thema: Coming Home Spezial: Qi Alpha® Live-Präsentation – für alle, die wollen.

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Die nächsten Sonntage

  • Drama kreieren, um zu fühlen, dass man lebt

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Worüber wir gesprochen haben

  1. Eifersucht und Neid: Der Schlüssel liegt in uns

    Am Sonntag haben wir über Eifersucht und Neid gesprochen. Wir haben gefragt, woher die beiden Gefühle kommen und warum der Schlüssel fast immer in uns selbst liegt.

    Zusammenfassung lesen

    Eifersucht kennt fast jeder, Neid auch. Oft denken wir, der andere ist schuld. Der Partner, die Freundin, der erfolgreiche Kollege.

    Im Raum standen diese Fragen. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Neid und Eifersucht? Woher kommen die beiden Gefühle wirklich? Und was passiert, wenn wir den Blick vom anderen weg und zu uns selbst drehen?

    Anna und Christian haben dabei offen von sich erzählt. Bei den beiden ist es fast ein Paradebeispiel. Anna kennt die Eifersucht, Christian kennt den Neid.

    Die Inhalte

    • Zwei Gefühle, eine Wurzel Christian hat erklärt, dass Neid zwischen zwei Menschen entsteht und etwas haben will. Eifersucht braucht drei Menschen und will etwas festhalten. Beide kommen für ihn aus der Angst, etwas zu verlieren.
    • Das alte Loch Christian hat gesagt, dass hinter dieser Angst ein altes Loch in uns steckt. Es entsteht oft in der Kindheit, wenn mit Vater oder Mutter etwas nicht gut war. Dieses Loch war meist schon vor der Beziehung da. Deshalb ändert eine Trennung oft nichts, und das Gefühl kommt in der nächsten Beziehung wieder. Er hat erzählt, wie er lange Menschen gemieden hat, die als Unternehmer weiter waren als er.
    • Christian ist ja gar nicht schuld Anna hat erzählt, wie sie ihr Leben um Christian herum gebaut hatte. Jedes falsche Wort von ihm hat ihr sofort wehgetan. In einer Meditation hat sie gemerkt, dass ihre Gefühle sie festhalten und nicht er. Ganz überwunden hat sie die Eifersucht erst später mit Gott.
    • Wut als Wegweiser Christian hat gesagt, dass Wut, Angst oder Zweifel immer ein Zeichen sind. Sie zeigen dir ein altes Loch in dir, das du dir anschauen kannst. Er hat erzählt, wie er nach einem langen Arbeitstag wütend wurde, als Anna ihn nur gefragt hat, ob er laufen geht. Da hat er gemerkt, dass er wieder über seine eigenen Grenzen gegangen war. Mit Anna hatte die Wut nichts zu tun.
    • Das Netz kommt beim Springen Anna und Christian haben darüber gesprochen, dass dir nichts geschickt wird, das du nicht tragen kannst. Christian hat gesagt, dass sich das schützende Netz erst zeigt, wenn du springst.

    Zum Mitnehmen

    • Setz dich diese Woche einmal still aufs Sofa, schließ die Augen und frag dein Herz, was in dir gerade so stark reagiert.
    • Schreib dir jeden Abend auf, wann heute Wut, Neid oder Eifersucht hochkam.
    • Sag im nächsten Streit zuerst einen Satz über deinen eigenen Schmerz, bevor du über den anderen sprichst.
  2. Schmerzfelder: Was schwere Zeiten mit uns machen

    Am Sonntag haben wir über Schmerzfelder gesprochen. Es ging um schwere Zeiten und um die Frage, was unser eigenes Dagegenstemmen mit ihnen macht.

    Zusammenfassung lesen

    Christian nennt es Schmerzfeld, weil ein Feld einen Rand hat. Er glaubt, dass alles vergeht, egal wie lange es dauert.

    Die letzten drei Jahre waren für uns zwei sehr hart. Wir haben uns dabei abgewechselt. War einer unten, hat der andere gehalten.

    Wenn wir heute alte Fotos anschauen, erkennen wir uns manchmal kaum wieder.

    Im Raum standen ein paar Fragen. Ist das, was passiert, wirklich schlimm? Oder wird es erst durch unsere Gedanken so schwer?

    Und wie kommt man wieder raus, wenn man mittendrin steckt?

    Die Inhalte

    • Alles ist erst mal neutral: Christian hat die Idee mitgebracht, dass ein Ereignis am Anfang noch keine Bedeutung hat. Er erlebt es so, dass es ihm dort am meisten weh tut, wo er sich wehrt.
    • Wenn man sich ganz klein fühlt: Christian hat erzählt, wie vor drei Jahren unsere Social-Media-Konten gehackt wurden und er sich völlig hilflos gefühlt hat. Es hat über elf Monate gedauert, bis wieder alles bei uns war. Seitdem denkt er bei jeder neuen Idee die Sicherheit gleich mit.
    • Zwei Tage weinen, dann aufstehen: Anna hat erzählt, wie sie in den letzten Jahren gesundheitlich gekämpft hat. Zwei Tage lang hat sie sich gefragt, warum gerade sie, und am dritten Tag hat sie zu sich gesagt „Jetzt reicht's, Krönchen richten.“
    • Der Stier auf der Weide: Christian vergleicht sich mit einem Stier, der zu lange auf derselben Weide steht, bis das Gras nicht mehr nachwächst. Wenn der Schmerz bei ihm groß wird, fehlt meistens das Tun. Seit er sich traut, vor die Kamera zu gehen, wird es in ihm ruhiger.
    • Wieder Anfänger sein: Christian hat ein altes, undichtes Dachfenster selbst repariert, obwohl er Höhenangst hat. Anna und Christian sind beide nicht gern Anfänger. Anna hat dieses Jahr unseren neuen Account gestartet und sich dabei gefühlt, als finge sie bei null an. Sie hat gemerkt, wie viel Stress der Wunsch macht, sofort Profi zu sein.

    Zum Mitnehmen

    • Schreib dir diese Woche eine Stelle auf, an der du dich wehrst.
    • Setz dich fünf Minuten in Ruhe damit hin und frag dich, was sie dir zeigen will.
    • Tu danach einen kleinen Schritt, statt auf derselben Weide stehen zu bleiben.
  3. Bedingungslose Liebe in der Freundschaft

    Am Sonntag haben wir darüber gesprochen, wo Liebe ganz frei sein kann. Unsere Antwort: in der Freundschaft.

    Zusammenfassung lesen

    Die Idee kam uns auf einem langen Flug. Christian hat einen Film angemacht, und Anna hat nach zehn Minuten ihr Buch weggelegt. Der Film hat sie tief bewegt, und eine Woche später bewegt er sie immer noch. Dazu passt ein Satz, den sie seit Jahren mit sich trägt: „Die höchste Form irdischer Liebe ist nur in der Freundschaft möglich.“

    Am Anfang hat sich Anna dagegen gewehrt. Sie wollte glauben, dass es auch in einer Ehe bedingungslose Liebe gibt. Also haben wir uns gefragt: Was ist an Freundschaft so besonders? Welche Rolle spielen Familie, Partnerschaft und Kinder? Und wie wird Liebe mit der Zeit freier?

    Die Inhalte

    • Freundschaft ist ohne Zwang. Anna und Christian haben darüber gesprochen, was Freundschaft ausmacht. Ein Freund kommt freiwillig in dein Leben, und er darf auch wieder gehen. Ihr schuldet euch nichts, deshalb wächst die Freundschaft nur aus echtem Interesse am anderen Menschen.
    • Familie und Partnerschaft. In der Familie ist uns die Liebe ein Stück weit mitgegeben, und in der Partnerschaft spielt die körperliche Anziehung mit. Christian war wichtig, dass daran nichts falsch ist. Für die Partnerschaft hat er eine Frage gestellt: Wofür würde ich dich schätzen, wenn alles ganz freiwillig wäre?
    • Unsere eigene Geschichte. Anna und Christian wollten am Anfang beide nichts Festes. In den zehn Jahren seither ist die Anziehung zwischen ihren Seelen viel größer geworden. Heute fühlt es sich für sie an, als hätte die Freundschaft übernommen.
    • Kinder und Schuldgefühle. Anna hat offen erzählt, dass sie in diesem Leben keine Mutter werden möchte, weil ihr Herz gerade auf dem Weg zu Gott ist. Wenn Gott es anders will, nimmt sie es demütig an. Lange hatte sie deswegen Schuldgefühle, und es hat Jahre gedauert, bis sie sie ablegen konnte. Christian hat erzählt, dass der Wunsch nach einem Kind bei ihm immer wieder auftaucht. Eine ähnlich schöne Energie spürt er aber auch in einer Runde wie unserer.
    • Jeder Weg hat seinen Wert. Anna und Christian haben darüber gesprochen, dass jeder Weg zählt. Eine Familie mit Kindern ist unglaublich wertvoll. Wer seine Zeit ganz der Verbindung mit Gott schenkt, ist genauso wertvoll. Dazu haben Anna und Christian über die Frage gesprochen, was du in diesem Leben eigentlich erfahren willst.

    Zum Mitnehmen

    • Schreib dir einen Menschen auf, den du liebst, ohne dass er etwas dafür tun muss.
    • Sag diesem Menschen diese Woche, was du an ihm schätzt.
    • Schau auch, wer dich genau so liebt, und bedank dich bei ihm.
  4. Manifestieren im echten Leben: Gewohnheiten, Vertrauen und Leichtigkeit

    Am Sonntag haben wir noch einmal über Manifestieren gesprochen. Diesmal ging es um die schweren Themen, bei denen es einfach nicht klappen will.

    Zusammenfassung lesen

    Manifestieren heißt für Christian: Du lässt etwas in deinem Leben entstehen. Er sagt, jeder Mensch tut das ständig.

    Vielleicht kennst du das. In manchen Bereichen läuft es bei dir fast von allein. Und genau da, wo du es am meisten brauchst, tut sich wenig. Bei Gesundheit, in der Beziehung oder beim Geld zum Beispiel.

    Wir haben uns gefragt, woran das liegt. Wir haben auch darüber gesprochen, wie weit Manifestieren überhaupt gehen sollte, wenn jeder einen eigenen Weg für sein Leben hat. Und kurz auch darüber, ob dein Körper und deine Zellen dabei eine Rolle spielen. Anna hat gesagt: Würde sie heute sehen, wer sie in 20 Jahren ist, würde sie wahrscheinlich umfallen. Darum ist es gut, dass dir der Weg Stück für Stück gezeigt wird.

    Die Inhalte

    • Gewohnheiten: Christian hat erklärt, dass eine Gewohnheit deinem Kopf Arbeit abnimmt. So wie er seinen Kakao fast blind zubereitet. Genauso laufen aber auch alte Muster ab, die dir nicht guttun und die du oft von deinen Eltern übernommen hast.
    • Die Spur im Kopf: Christian vergleicht eine alte Gewohnheit mit einer tiefen Spur im Kopf. Er erlebt bei sich, dass es lange dauern kann, bis sie sich verändert. Jedes Mal, wenn du innerlich wieder zur alten Gewohnheit greifst, wird die Spur tiefer.
    • Wenn es schwer ist: Anna wollte lange nicht vor die Kamera, und es war jeden Tag eine Überwindung. Nach etwa sechs Monaten fühlt es sich jetzt viel leichter an. Den Satz „Wenn es sich nicht einfach anfühlt, dann ist es nicht deins“ glaubt sie nicht.
    • Sieg und Vertrauen: Christian hat das Bild von einem kleinen Kind im Sandkasten mitgebracht. Es fällt um, und Mama oder Papa heben es wieder hoch. So erlebt er das Leben, wenn er an seinem Ziel dranbleibt. Zum Beispiel an einem schweren Donnerstag. Da hat er einfach weitergearbeitet und war abends richtig froh.
    • Leichtigkeit: Anna und Christian haben über Leichtigkeit gesprochen. Aus einer langen Meditation stammen für sie zwei Sätze: „Have no fear“ (Hab keine Angst) und „Don't take life too serious“ (Nimm das Leben nicht zu ernst). Einer ihrer Lieblingssätze dazu: Aus jedem erfüllten Wunsch werden zwei neue. Die echte Zufriedenheit ist schon in dir und wartet in der Stille.

    Zum Mitnehmen

    • Such dir diese Woche eine Gewohnheit aus, die dich immer wieder an dieselbe Stelle bringt.
    • Bleib jeden Tag ein kleines Stück dran, auch wenn sie nicht sofort verschwindet.
    • Nimm dich dabei nicht zu ernst und lach über dich, wenn du wieder in die alte Spur rutschst.
  5. Die Welt als Spiegel und die Prüfungen im Leben

    Am Sonntag haben wir darüber gesprochen, warum das Außen oft zeigt, was in uns los ist. Und warum die Prüfungen im Leben nie ganz aufhören.

    Zusammenfassung lesen

    Diesmal hatten wir kein Skript. Christian hat in der Meditation gespürt, dass wir diese Runde einfach machen sollen. Also saßen wir da und sind ziemlich schnell tief eingestiegen.

    Es ging ums Manifestieren. Warum kommt ein Wunsch oft nicht, auch wenn man ihn sich ganz fest vorstellt? Wir haben auch darüber gesprochen, ob man als Mensch alles lieben kann. Auch das Schwere, das auf der Welt passiert.

    Die Inhalte

    • Die Welt als Spiegel: Christian hat erzählt, dass das Außen oft zeigt, was innen los ist. Den Satz „Ich liebe mich“ immer wieder zu sagen, nützt aus seiner Sicht wenig, solange er sich innen noch nicht wahr anfühlt.
    • Prüfungen hören nie auf: Christian glaubt, dass wir geprüft werden bis zum letzten Atemzug. Bei ihm kommen die Themen immer wieder, aber er reagiert mit den Jahren ganz anders darauf.
    • Mit einem Lächeln hinschauen: Anna und Christian haben darüber gesprochen, was hilft, wenn etwas Unangenehmes kommt: gerade sitzen, locker lassen und mit einem Lächeln hinschauen.
    • Seelenverträge: Anna glaubt ganz fest daran, dass kein Mensch zufällig in dein Leben kommt, egal wie kurz. Auch wir in dieser Runde haben uns irgendwie verabredet, um zusammen zu wachsen.

    Zum Mitnehmen

    • Schau hin, wenn diese Woche ein altes Thema wiederkommt: Setz dich gerade hin, lass locker und lächle.
    • Prüf einmal am Tag, ob du gerade dem Außen mehr glaubst als dir selbst.
    • Bleib dann bei dir und atme ein paar Mal ruhig durch.
  6. Kleine Wunder im Alltag und der Mut zu springen

    Am Sonntag haben wir zum ersten Mal Coming Home gefeiert. Wir haben über die kleinen Wunder der Woche gesprochen und darüber, was passiert, wenn wir Platz machen und springen.

    Zusammenfassung lesen

    Die Idee zu Coming Home ist Christian in der Meditation gekommen. Viele Menschen haben Christian erzählt, wie anstrengend dieses Jahr war. So viel Wandel, so viele Herausforderungen. Also haben wir uns einfach zusammengesetzt. Mit einer Tasse Kakao oder einem Glas Wasser.

    Anna dachte, bei nur zwei Tagen Vorlauf kommt keiner. Ihr wart trotzdem da.

    Christian hat erzählt, wie intensiv sein Jahr war. Am Anfang stand eine Körperarbeit, nach der er oft den ganzen Tag nichts mehr machen konnte. Dazu kam die Sorge um seinen Vater. Genau da hat er gemerkt, was zählt. Zeit mit Menschen, die auf derselben Wellenlänge sind.

    Die Frage in der Runde war dann ganz einfach. Welches kleine Wunder hast du diese Woche erlebt?

    Die Inhalte

    • Jeder hat sein eigenes Thema: Christian fällt das Vertrauen bei Gesundheit und Beziehungen leicht. Bei Anna ist es genau andersrum, beim Geld vertraut sie tief drin auf Gott. So ergänzen wir uns wie zwei Puzzleteile.
    • Was du gibst, kommt zurück: Christian meint damit kein Tauschgeschäft. Wer dem Leben freundlich begegnet, erlebt oft ein gutes Ende der Geschichte. Sein Beispiel: Wer viele schlechte Nachrichten schaut, nimmt sie leicht mit in den nächsten Tag.
    • Platz machen: Anna hat gesagt: Wenn dein Herz ganz voll ist, auch mit schweren Dingen, hat Neues kaum Platz. Die Zeit dazwischen auszuhalten braucht Mut.
    • Springen, dann kommt das Netz: Anna und Christian sind sich da einig. Das Netz siehst du vorher nicht. Es kommt erst, wenn du springst.
    • Ein Gebet, das erhört wurde: Anna hat erzählt, wie sie letztes Jahr an einem Wunschbrunnen zur göttlichen Mutter gebetet hat: Lass mich sprechen. Ein halbes Jahr später hat sie angefangen, Videos zu machen. Das ist für sie unbequem, weil Sprechen ihre größte Angst ist. Sie nimmt es trotzdem als Geschenk an und ist mittendrin im Prozess.

    Zum Schluss sind wir gemeinsam zur Ruhe gekommen.

    Zum Mitnehmen

    • Schreib dir jeden Abend ein kleines Wunder auf, das du an diesem Tag erlebt hast.
    • Räum diese Woche eine Sache aus deinem Leben, die dich schwer macht, damit Neues Platz hat.
    • Wag einen kleinen Sprung, auch wenn du das Netz noch nicht siehst.

Eine Frage? Frag Anna.

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