Belege und offene Fragen

Qi Blanco Kritik: was belegt ist, was nicht, und was du selbst prüfen kannst

Qi Blanco ist ein eingetragenes Unternehmen aus Maßbach, Amtsgericht Schweinfurt, HRB 7306, geführt von Christian Bernd Bauer. Das Dartsch Scientific Institut hat unsere Produkte in fünf veröffentlichten Arbeiten untersucht: vier an Zellkulturen im Labor, eine als Auswertung von 171 Erfahrungsberichten. Alle fünf sind in Fachzeitschriften erschienen und dort nachlesbar. Und prüfen kannst du es an dir selbst: Du trägst es 20 Tage und gibst es ohne Angabe von Gründen zurück, wenn es nichts für dich ist.

Bevor du dich entscheidest, willst du überzeugt sein, und das verstehen wir gut. Hier stehen sieben Fragen, die du dir vielleicht auch stellst, und zu jeder, was wir gemessen haben und was du selbst nachprüfen kannst.

Was wird an Qi Blanco kritisiert?

Im Kern steht dahinter eine Frage: Kann etwas so Einfaches gegen Elektrosmog überhaupt etwas ausrichten? Unsere Antwort sind Messungen. In zwei Laborarbeiten hielten Zellen unter Handystrahlung mit dem QiOne® 2 Pro deutlich besser stand als ohne. Insgesamt gibt es fünf Arbeiten vom Dartsch Scientific Institut, in Fachzeitschriften erschienen und mit allen Zahlen im Original nachlesbar. Und du prüfst es an dir selbst: 20 Tage tragen, und wenn es nichts für dich ist, ohne Angabe von Gründen zurückgeben. Die sieben Fragen dazu beantworten wir der Reihe nach.

  1. 1

    Wurde die Wirkung überhaupt je untersucht?

    Ja, fünf Mal, veröffentlicht und im Original nachlesbar.

    Fünf Arbeiten sind in Fachzeitschriften erschienen, jede mit Datum und Seitenzahl, und alle fünf kannst du bei uns im Original als PDF lesen. So siehst du selbst, was drinsteht.

    Vier der fünf Arbeiten untersuchen Zellkulturen, die fünfte wertet Erfahrungsberichte aus, und eine Studie am Menschen ist nicht darunter.

  2. 2

    Wehrt der Schmuck Strahlung ab?

    Nein. Gemessen wurde, wie sich Zellen unter Strahlung verhalten.

    Unsere Produkte arbeiten ganz ohne Elektronik, Akku oder Batterie, senden nichts und schirmen nichts ab. Ein Messgerät daneben zeigt deshalb dieselbe Strahlung wie vorher, und das haben wir auch nie anders gesagt.

    In den Zellstudien ging es um die Zellen selbst: Zellkulturen lagen vier Stunden unter Mobilfunkbelastung, einmal mit und einmal ohne Gerät daneben, und gemessen wurde, wie sie sich dabei verhalten. Mit „Strahlung abwehren" wäre das falsch beschrieben, auch wenn es kürzer klingt.

  3. 3

    Versprecht ihr übermenschliche Fähigkeiten?

    Nein.

    So etwas versprechen wir in keinem Text, und du wirst es auf keiner unserer Seiten finden.

    Wir behaupten keinen Heileffekt, versprechen keine Heilung und raten niemandem, wegen uns eine Behandlung zu ändern. Ein Wirknachweis am Menschen liegt nicht vor. Untersucht sind Zellkulturen und eine Sammlung von Erfahrungsberichten, und mehr als das steht in keinem unserer Texte.

  4. 4

    Sind das von euch bezahlte Studien?

    Ja. Wir haben sie bezahlt und die Geräte gestellt.

    Dass die Studien von uns finanziert sind, steht auch so in den Publikationen. Alle fünf Arbeiten kommen aus demselben Labor, dem Dartsch Scientific Institut von Prof. Dr. Peter C. Dartsch. So läuft Produktforschung in aller Regel, und falsch werden die Ergebnisse dadurch nicht. Eine Wiederholung durch ein zweites, unabhängiges Labor steht noch aus.

    Auftraggeber, Labor, Methode, Fallzahlen und Grenzen stehen in den Arbeiten und auf unseren Studienseiten. Unabhängigkeit können wir dagegen nicht belegen, und deshalb schreiben wir nirgends „unabhängig getestet".

  5. 5

    Ist das Erklärungsmodell wissenschaftlich belegt?

    Nein, es ist eine Hypothese, und die Messwerte hängen nicht davon ab.

    Unsere Publikationen erklären ihre Messwerte mit dem Modell des geordneten Wassers. In der etablierten Wissenschaft ist dieses Modell nicht anerkannt, die Arbeiten selbst führen es als Hypothese, und genau so haben wir es auch immer dargestellt.

    An den Messwerten ändert das nichts: Was in den Zellschalen passiert ist, wurde gemessen und veröffentlicht. Offen ist, warum es passiert, und das weiß heute niemand sicher, wir auch nicht.

  6. 6

    Über 1000 Euro: wofür eigentlich?

    Der Preis stimmt, und er steckt im GitterChip aus 750er Gold und in fünf Publikationen.

    Der Preis ist hoch, und das Geld steckt vor allem im Inneren: Dort sitzt der GitterChip aus einer eigens entwickelten 750er Goldlegierung. Dazu kommen die fünf Publikationen, die wir bezahlt haben. Ob dir das den Preis wert ist, entscheidest ganz allein du.

    Damit du das in Ruhe entscheiden kannst, trägst du es erst einmal 20 Tage, und wenn es nichts für dich ist, schickst du es ohne Angabe von Gründen zurück.

  7. 7

    Kann so etwas überhaupt plausibel sein?

    Offen, und die Frage ist völlig verständlich.

    Diese Frage kommt meistens aus dem Bauch, und wir haben sie uns am Anfang genauso gestellt.

    Beantworten könnte sie erst eine klinische Untersuchung am Menschen, und die gibt es bisher nicht. Es gibt vier Zellstudien und eine Auswertung von 171 Erfahrungsberichten. Und es gibt die Prüfung an dir selbst: Du trägst es 20 Tage, und wenn nichts passiert, schickst du es ohne Angabe von Gründen zurück und hast deine Antwort.

Was in den Studien wirklich steht

Zu jeder der fünf Arbeiten findest du hier, was gemessen wurde und welchen Rahmen die Arbeit selbst angibt. Jede kannst du im Original nachlesen.

Schematische Darstellung des Versuchsaufbaus: Vier Kulturflaschen sind rund um ein Mobiltelefon angeordnet – zwei auf dem Display (oben links/rechts), zwei an der Rückseite nahe Akku und Antenne (unten links/rechts). QiOne® 2 Pro liegt mittig zwischen den Flaschen.
So sah der Versuch mit den Immunzellen aus: vier Zellkulturflaschen, oben und unten je zwei, dazwischen das Gerät. Das sendende Mobiltelefon liegt zwischen den beiden Ebenen. Das sind Zellen in Kunststoffflaschen, keine Menschen.Abbildung 1 aus: Japan Journal of Medicine 2021, 4(1): 484-488
Foto eines Mini-Inkubators mit 96-Well-Platte; das QiBracelet® liegt oben auf der Platte – Versuchsanordnung für Zellschutz-Experiment
Und so bei der Arbeit zum oxidativen Stress: eine 96-Well-Platte im Mini-Inkubator, das QiBracelet obenauf. Mehr gehört zu diesem Aufbau nicht: eine Platte, ein Gerät und ein Inkubator.Abbildung 1 aus: Applied Cell Biology 2024, 12(1): 1-6
  • Immunzellen unter Mobilfunkbelastung

    Japan Journal of Medicine 2021, 4(1): 484–488

    Menschliche Immunzellen (HL-60) lagen vier Stunden unter Mobilfunkbelastung. Dabei sank ihre Fähigkeit, Abwehr-Radikale zu bilden, auf 60,5 ± 3,9 Prozent der unbestrahlten Kontrolle. Lag ein QiOne 2 Pro daneben, blieben 84,7 ± 7,0 Prozent erhalten (p ≤ 0,01).

    Grenze: In vitro, eine Zelllinie, drei unabhängige Experimente. Auf den lebenden Menschen lässt sich das nicht übertragen.

    Zur Studie im Detail
  • Darmbarriere unter derselben Belastung

    Applied Cell Biology 2021, 9(3): 69–74

    Bei kultivierten Darmzellen (IPEC-J2) brach der elektrische Widerstand der Zellbarriere ungeschützt auf etwa ein Zehntel ein. Geschützt lag er bei 1.837 ± 349 Ω/cm², bei völlig unbestrahlten Zellen bei 2.542 ± 389 Ω/cm².

    Grenze: In vitro, Zellen vom Schwein, n = 3–4. Dass sich das auf den menschlichen Darm übertragen lässt, ist nicht belegt.

    Zur Studie im Detail
  • Oxidativer Stress

    Applied Cell Biology 2024, 12(1): 1–6

    Vier Zelllinien wurden mit Wasserstoffperoxid unter Stress gesetzt, einmal mit und einmal ohne QiBracelet.

    Grenze: In vitro. Den Stress erzeugt hier ein chemisches Modell, um einen Schutz vor Mobilfunk geht es in dieser Arbeit nicht. Beim Zahlenwert der Vitalität widersprechen sich Abstract und Ergebnisteil des Originals, deshalb geben wir ihn nicht wieder.

    Zur Studie im Detail
  • 171 freiwillige Anwenderberichte

    Advances in Bioengineering & Biomedical Science Research 2024, 7(3): 01–04

    Eine beschreibende Auswertung von 171 öffentlich geposteten Nutzerbeobachtungen zu QiOne 2 Pro und QiBracelet.

    Grenze: Ohne Fragebogen, ohne Kontrollgruppe und ohne Verblindung. Auswahl- und Bestätigungsverzerrung sind deshalb nicht ausgeschlossen, und auf eine Ursache lässt sich daraus nicht schließen.

    Zur Studie im Detail
  • Neuronale und entzündungsvermittelnde Zellen

    Neurodegenerative Diseases: Current Research 2026, 6(1): 1–8 (Open Access)

    Humane Nervenzellen (SH-SY5Y) und entzündungsvermittelnde Zellen unter Einfluss des QiHome Air.

    Grenze: In vitro, ohne klinische Untersuchung am Menschen. Das verwendete Regenerationsmodell bildet nach Angabe der Publikation nur das periphere Nervensystem ab.

    Zur Studie im Detail

Warum wir weitermachen

Offene Fragen gehören zu allem, was neu ist. Uns trägt, was nachprüfbar veröffentlicht ist, und an den offenen Fragen arbeiten wir weiter.

Was für uns spricht

Jeden dieser Punkte kannst du selbst nachprüfen.

  • Zu jeder Arbeit steht, was sie nicht zeigt.

    Bei allen fünf Studien steht die Grenze gleich daneben: in vitro, welche Zelllinie, welche Fallzahl und was daraus nicht folgt. So steht es auch auf unseren Studienseiten.

  • 20 Tage auf unsere Rechnung prüfen.

    Trag es 20 Tage, und wenn es nichts für dich ist, schickst du es ohne Angabe von Gründen zurück. Das Risiko liegt bei uns.

    Wie die 20 Tage laufen
  • Fünf veröffentlichte Arbeiten, im Original nachlesbar.

    Jede ist mit Fachzeitschrift, Datum und Seitenzahl erschienen, und alle fünf kannst du bei uns als Original-PDF lesen. Dass alle fünf aus demselben Labor stammen, steht gleich mit dabei.

    Alle fünf Arbeiten ansehen
  • Ein Institut und ein Wissenschaftler, beide mit Namen.

    Gemessen hat Prof. Dr. Peter C. Dartsch am Dartsch Scientific Institut. Du kannst also genau nachsehen, wer hinter den Ergebnissen steht, anders als bei einem anonymen Gutachten oder einem Prüfsiegel ohne Absender.

  • Ein eingetragenes Unternehmen mit Anschrift.

    Wir stehen im Handelsregister, haben eine ladungsfähige Anschrift, und hinter Qi Blanco stehen Menschen, die mit ihrem Namen dafür einstehen. Das findest du alles im Impressum, ohne Umweg und ohne Formular.

    Impressum ansehen
  • Erfahrungen, die du selbst nachprüfen kannst.

    Menschen erzählen unter ihrem eigenen Namen und auf ihren eigenen Konten, was sie erlebt haben. Als Beweis für eine Wirkung führen wir das nicht, aber du kannst jeden Bericht selbst nachprüfen, und das bietet dir eine anonyme Bewertung nicht.

    Erfahrungen nachsehen

Du musst uns nichts glauben

Ob das für dich plausibel ist, entscheidest du am besten an dir selbst. Es gibt keine Studie am Menschen. Es gibt aber die Prüfung an dir: Trag es 20 Tage, und wenn es nichts für dich ist, schick es ohne Angabe von Gründen zurück.

Alle fünf Arbeiten mit Methode, Zahlen und Original-PDF findest du auf der Übersicht unserer Studien. Die häufigsten Fragen dazu beantwortet die FAQ.