QiHome® Air Studie: was die Zellversuche zeigen

Die QiHome® Air Studie ist eine Laborstudie an menschlichen Zellkulturen, erschienen am 1. Juni 2026. Neben dem Gerät schlossen Nervenzellen eine künstlich gesetzte Lücke in 10 Stunden deutlich schneller. Die Restlücke war weniger als halb so groß wie ohne Gerät. Das entspricht 53,3 Prozent besserer Regeneration. Unter starkem Zellstress überlebten mehr Nervenzellen, und bestimmte Abwehrzellen bildeten 16,4 Prozent weniger Sauerstoffradikale. Wer die Studie zum ersten Mal sieht, fragt sich vor allem: Was heißt das für mich und mein Zuhause? Dafür helfen vier Erklärungen. Was ein Lückenversuch über Regeneration aussagt. Wie stark der Stressreiz im Labor war. Warum die Arbeit das periphere Nervensystem betrifft. Und wie die 2 Meter Abstand im Labor zu einem Gerät passen, das auf einen Radius von bis zu 160 Metern ausgelegt ist. Die kurze Antwort: Gemessen ist eine klare, wiederholte Wirkung an Zellen. Eine Studie am Menschen gibt es zum QiHome® Air noch nicht.
Was wurde in der QiHome® Air Studie untersucht?
Eine In-vitro-Studie ist ein Versuch an lebenden Zellen außerhalb eines Körpers, in einer Kulturschale bei 37 Grad Celsius. Die QiHome® Air Studie stammt von Peter C. Dartsch, Dartsch Scientific GmbH in Dießen am Ammersee, und ist in der Fachzeitschrift „Neurodegenerative Diseases: Current Research“ erschienen (Dartsch 2026).
Untersucht wurden zwei Zelltypen. Der erste ist die menschliche Nervenzell-Linie SH-SY5Y. Der zweite sind Zellen der Linie HL-60, die im Labor zu funktionsfähigen Abwehrzellen des Blutes ausreifen. Beide Linien stammen von der Leibniz-Sammlung DSMZ in Braunschweig (Dartsch 2026, Abschnitt 2.2).
| Versuch | Zellen | Dauer neben dem Gerät | Ergebnis neben dem QiHome® Air |
|---|---|---|---|
| Lückenschluss (Regeneration) | SH-SY5Y | 10 Stunden | Restlücke 11,8 statt 25,2 Prozent der Fläche |
| Oxidativer Stress | SH-SY5Y | 24 Stunden | 34 Prozent mehr lebende Zellen bei 1 mM Wasserstoffperoxid |
| Stoffwechsel der Abwehrzellen | HL-60, ausgereift | letzte 3 Tage der Reifung | Grundumsatz 20,7 Prozent höher, Radikalbildung 16,4 Prozent niedriger |
Werte nach Dartsch (2026), Abschnitte 4.1 bis 4.3. Alle Unterschiede sind auf dem Niveau p ≤ 0,01 signifikant, geprüft mit dem Wilcoxon-Mann-Whitney-Test.
Alle drei Messungen zeigen in dieselbe Richtung. Das ist der wichtigste Befund der Arbeit, wichtiger als jede einzelne Zahl. Die ganze Studie auf Deutsch und das englische Original findest du auf der Studienseite zum QiHome® Air.
Wie war der Versuch mit dem QiHome® Air aufgebaut?
Eine Kontrollgruppe ist eine Vergleichsprobe, die genauso behandelt wird wie die Versuchsprobe, nur ohne den untersuchten Einfluss. In der QiHome® Air Studie standen Versuchs- und Kontrollzellen in zwei baugleichen Mini-Brutschränken bei 37 Grad Celsius im selben Kulturmedium (Dartsch 2026, Abschnitt 2.1).
Das QiHome® Air stand etwa 2 Meter neben dem Brutschrank mit den Versuchszellen. Die Kontrollzellen standen in einem anderen Haus, rund 1,5 Kilometer Luftlinie entfernt. Den Grund für den Abstand nennt Dartsch im englischen Original.
„The mini incubators were located in two houses about 1.5 km linear distance apart so that a mutual influence between the cell cultures could be excluded.“ (Dartsch (2026), Abschnitt 2.1)
Auf Deutsch: Die beiden Brutschränke standen in zwei Häusern, damit sich die Zellkulturen nicht gegenseitig beeinflussen. Der große Abstand passt zur Bauart des Geräts. Laut Produktseite von Qi Blanco ist das QiHome® Air auf einen Radius von bis zu 160 Metern ausgelegt. Eine Kontrolle im Nachbarzimmer hätte also womöglich mitgemessen.
Die Versuche liefen über mehrere Wochen. Den Lückenschluss hat Dartsch in 4 unabhängigen Versuchsreihen mit je 3 Wiederholungen gemessen, die beiden anderen Versuche in je 3 unabhängigen Reihen (Dartsch 2026, Abschnitte 2.3 bis 2.5). Unabhängig heißt: an verschiedenen Tagen und mit frisch angesetzten Zellen. Ein Zufallstreffer an einem einzigen Versuchstag scheidet damit weitgehend aus.
Was bedeuten 53,3 Prozent bessere Zellregeneration?
Zellregeneration bedeutet in diesem Versuch, dass Zellen eine freie Fläche durch Wandern und Teilen wieder besiedeln. Gemessen wird das mit einem Lückenversuch, in der Fachsprache Migrations- oder Scratch-Assay. Liang, Park und Guan beschreiben die Methode in einem Satz.
„The in vitro scratch assay is an easy, low-cost and well-developed method to measure cell migration in vitro.“ (Liang, Park und Guan (2007), Abstract)
Der Versuch ist also eine einfache, günstige und gut erprobte Methode, um Zellwanderung zu messen. In der QiHome® Air Studie entstand die Lücke ohne Kratzer: Ein Silikoneinsatz mit 500 Mikrometer breiten Stegen hielt beim Anwachsen einen Streifen frei. Nach dem Entfernen des Einsatzes wanderten die Nervenzellen 10 Stunden lang in die Lücke (Dartsch 2026, Abschnitt 2.3).
Danach war die freie Fläche neben dem Gerät auf 11,8 Prozent geschrumpft, ohne Gerät auf 25,2 Prozent (Dartsch 2026, Abschnitt 4.1). Neben dem QiHome® Air war die Restlücke damit weniger als halb so groß. Daraus ergibt sich die Zahl von 53,3 Prozent besserer Regeneration, mit einer Streuung von 6,4 Prozentpunkten. Ausgewertet hat die Fläche eine Bildanalyse-Software an je 4 Stellen pro Probe.
Die 53,3 Prozent sind ein relativer Unterschied zwischen zwei Restflächen (Dartsch 2026, Abschnitt 4.1). Die Zellen wuchsen also nicht um diesen Anteil schneller. Der Wert sagt: Von der Lücke, die ohne Gerät übrig blieb, war neben dem Gerät mehr als die Hälfte schon geschlossen.
Was misst der Versuch mit Wasserstoffperoxid?
Oxidativer Stress ist ein Zustand, in dem in Zellen mehr reaktive Sauerstoffverbindungen entstehen, als ihre eigenen Schutzsysteme abfangen können. Im Labor stellt man ihn oft mit Wasserstoffperoxid nach, weil der Stoff selbst eine solche Sauerstoffverbindung ist.
Wie stark der Reiz im Versuch war, zeigt ein Vergleich. Sies beschreibt für die normale Signalfunktion von Wasserstoffperoxid 1 bis 10 Nanomol pro Liter, ab etwa 100 Nanomol spricht er von Schaden an Biomolekülen (Sies 2017, Abstract). Dartsch setzte im Kulturmedium 0,5 bis 1,5 Millimol pro Liter ein (Dartsch 2026, Abschnitt 2.4). Ein Millimol sind eine Million Nanomol. Medium und Körper sind nicht direkt vergleichbar, aber die Größenordnung zeigt: Die Zellen standen unter einem sehr starken Stressreiz.
Nach 24 Stunden maß Dartsch, wie viele Zellen noch lebten. Als Maß diente die Aktivität ihrer Mitochondrien, also der Kraftwerke der Zelle. Bei 1 Millimol lebten neben dem QiHome® Air 34 Prozent mehr Zellen als in der Kontrolle, bei 1,5 Millimol mehr als 80 Prozent mehr (Dartsch 2026, Abschnitt 4.2). Bei den niedrigeren Mengen fand die Studie einen kleinen Anstieg, der nicht signifikant war.
Für dich heißt das: Je stärker der Stress, desto deutlicher der Unterschied. Das ist das Muster eines Schutzes, der dann trägt, wenn er gebraucht wird.
Was zeigen die Messwerte der Abwehrzellen?
Neutrophile sind Abwehrzellen des Blutes, die als vorderste Linie der angeborenen Abwehr gelten (Dartsch 2026, Abschnitt 5). Für den Versuch reiften HL-60-Zellen 6 Tage lang zu solchen Neutrophilen heran. Die letzten 3 Tage standen sie neben dem QiHome® Air (Dartsch 2026, Abschnitt 2.5).
Gemessen wurden zwei Werte. Der erste ist der Grundumsatz, also wie aktiv die Zellen in Ruhe sind. Er lag neben dem Gerät um 20,7 Prozent höher als in der Kontrolle, bei einer Streuung von 8,0 Prozentpunkten. Der zweite ist die Bildung von Superoxid, einem reaktiven Sauerstoffradikal, das Abwehrzellen auf einen Reiz hin ausstoßen. Sie lag um 16,4 Prozent niedriger, Streuung 4,1 Prozentpunkte (Dartsch 2026, Abschnitt 4.3). Beide Richtungen traten in allen 3 Versuchsreihen auf.
Die HL-60-Linie ist für solche Messungen ein gängiges Modell. Teufelhofer und Kollegen beschreiben sie als ausgezeichnetes Ziel für einen schnellen Superoxid-Test auf der Mikrotiterplatte (Teufelhofer et al. 2003, Abstract).
Was bedeutet die Kombination? Aktivere Zellen, die zugleich weniger Radikale ausstoßen. Der Autor deutet das als entzündungshemmenden Effekt auf Zellebene und als Hinweis auf eine lebendigere angeborene Abwehr (Dartsch 2026, Abschnitt 5). Beide Deutungen beziehen sich auf Zellen in der Schale.
Warum betrifft die Studie nur das periphere Nervensystem?
Das periphere Nervensystem umfasst alle Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark, zum Beispiel in Armen, Beinen und Organen. Für den Unterschied zum zentralen Nervensystem gibt es einen klaren Befund aus der Nervenforschung.
„Injured peripheral nerves but not central nerves have the capacity to regenerate and reinnervate their target organs.“ (Gordon (2020), Abstract)
Verletzte periphere Nerven können also nachwachsen und ihre Zielorgane wieder erreichen, Nerven von Gehirn und Rückenmark können das nicht. Der Lückenversuch der QiHome® Air Studie misst genau diese Fähigkeit zum Nachwachsen. Dartsch ordnet sein Modell deshalb klar ein.
„This in vitro model is only related to the peripheral nervous system.“ (Dartsch (2026), Abschnitt 2.3)
Das Modell bezieht sich also nur auf das periphere Nervensystem. Eine Aussage über Gehirn und Rückenmark trifft die Studie nicht.
Dazu passt die Wahl der Zellen. SH-SY5Y ist eine dauerhaft teilbare Zelllinie, die seit 1970 in Laboren eingesetzt wird. Ausgereifte Nervenzellen aus Gewebe teilen sich nicht mehr und lassen sich deshalb nicht in großer Zahl vermehren (Kovalevich und Langford 2013, Abstract). Eine Zelllinie macht Versuche wiederholbar, ist aber ein Modell und kein Nerv im Körper.
Was bedeutet die QiHome® Air Studie für dein Zuhause?
Übertragbarkeit bedeutet, ob ein Laborbefund unter den Bedingungen des Alltags genauso auftritt. Für das QiHome® Air hilft es, die Studie und den Alltag nebeneinanderzulegen.
- Abstand: Im Versuch stand das Gerät etwa 2 Meter von den Zellen entfernt (Dartsch 2026). Ausgelegt ist es laut Qi Blanco auf einen Radius von bis zu 160 Metern. Größere Abstände hat die Studie nicht gemessen.
- Dauer: Die Zellen standen 10 Stunden bis 3 Tage neben dem Gerät. Zu Hause läuft es dauerhaft.
- Gegenstand: Gemessen wurde an Zellen in der Schale, nicht an Menschen.
- Technik: Das QiHome® Air nutzt dieselbe Gitterchip-Technologie wie QiOne® 2 Pro und QiBracelet®, in der Version QTA-U-5000 mit einem Bergkristall als Verstärker. Die Systemleistung ist laut Dartsch rund 100-mal stärker als beim QiOne® 2 Pro (Dartsch 2026, Abschnitt 2.1).
- Finanzierung: Qi Blanco hat die Studie bezahlt und das Gerät gestellt (Dartsch 2026, Abschnitt 6).
Prof. Dr. P. C. Dartsch fasst seine Ergebnisse in den Schlussfolgerungen zusammen. Hier steht der Satz in der deutschen Übersetzung des Hauses, gekürzt.
„Wie die zellbasierten Untersuchungen zeigen, hat die Exposition gegenüber dem QiHome® Air günstige Eigenschaften, die Umweltstörungen entgegenwirken könnten, welche zu Nervenzellschädigung und Nervenentzündung führen.“ (Dartsch (2026), Abstract, Schlussfolgerungen; Übersetzung des Hauses; Original-PDF über die Studienseite)
Die Grenze gehört dazu: Es ist eine Laborstudie an Zellkulturen. Sie sagt nichts darüber, wie das Gerät am lebenden Menschen wirkt, und ihr Modell bezieht sich auf das periphere Nervensystem, nicht auf Gehirn und Rückenmark. Was sie zeigt, ist eine klare und in jeder Versuchsreihe wiederholte Richtung. Der nächste Schritt wäre eine Wiederholung in einem zweiten Labor und eine Beobachtung an Menschen in ihrem Zuhause. Alle fünf Arbeiten zu Qi Blanco findest du in der Übersicht der Studien, das Gerät selbst auf der Seite zum QiHome® Air.
Häufige Fragen zur QiHome® Air Studie
Gibt es eine Studie zum QiHome® Air am Menschen?
Nein, bisher nicht. Die QiHome® Air Studie ist eine Laborstudie an Zellkulturen (Dartsch 2026). Sie misst Nervenzellen und Abwehrzellen in der Kulturschale.
Wie weit stand das QiHome® Air von den Zellen entfernt?
Etwa 2 Meter neben dem Brutschrank mit den Versuchszellen. Die Kontrollzellen standen rund 1,5 Kilometer entfernt in einem anderen Haus (Dartsch 2026, Material und Methoden).
Wie lange dauerten die Versuche?
Der Lückenschluss lief 10 Stunden, der Stressversuch 24 Stunden. Die Abwehrzellen standen die letzten 3 Tage ihrer Reifung neben dem Gerät. Die ganze Versuchsreihe zog sich über mehrere Wochen (Dartsch 2026).
Was unterscheidet das QiHome® Air vom QiOne® 2 Pro?
Beide nutzen die Gitterchip-Technologie von Qi Blanco. Das QiHome® Air arbeitet mit der Version QTA-U-5000 und einem Bergkristall als Verstärker, seine Systemleistung liegt laut Dartsch rund 100-mal über der des QiOne® 2 Pro (Dartsch 2026, Versuchsaufbau).
Wer hat die Studie bezahlt?
Qi Blanco hat die Studie finanziert und das Gerät für die Versuche zur Verfügung gestellt. Das steht im Abschnitt zur Finanzierung der Publikation (Dartsch 2026, Abschnitt 6).
Wo kann ich die Originalstudie lesen?
Die ganze Studie auf Deutsch und das englische Original als PDF findest du auf der Studienseite zum QiHome® Air. Die Arbeit ist frei zugänglich unter der Lizenz CC BY 4.0.
Kernaussagen zur QiHome® Air Studie
- Die QiHome® Air Studie ist eine Laborstudie an menschlichen Zelllinien, erschienen am 1. Juni 2026.
- Neben dem Gerät war die Restlücke der Nervenzellen nach 10 Stunden weniger als halb so groß wie ohne Gerät: 53,3 Prozent bessere Regeneration.
- Unter starkem oxidativem Stress lebten bei 1 Millimol Wasserstoffperoxid 34 Prozent mehr Nervenzellen.
- Abwehrzellen waren 20,7 Prozent aktiver und bildeten 16,4 Prozent weniger Superoxid.
- Die Kontrolle stand 1,5 Kilometer entfernt, das Gerät 2 Meter neben den Versuchszellen.
- Je stärker der Stressreiz im Versuch, desto größer war der Abstand zur Kontrolle.
- Das Modell betrifft das periphere Nervensystem, also die Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark.
- Eine Studie am Menschen steht für das QiHome® Air noch aus.
- Qi Blanco hat die Studie finanziert, die ganze Arbeit ist frei lesbar.
Quellen und Belege
- Dartsch PC (2026): Beneficial Effect of the QiHome® Air on Cultured Neuronal and Inflammation-Mediating Cells. Neurodegenerative Diseases: Current Research 6(1), 1-8. Original-PDF. Studie auf Deutsch: qiblanco.com/pages/studie-qihome-air.
- Gordon T (2020): Peripheral Nerve Regeneration and Muscle Reinnervation. International Journal of Molecular Sciences 21(22), 8652. doi.org/10.3390/ijms21228652.
- Kovalevich J, Langford D (2013): Considerations for the use of SH-SY5Y neuroblastoma cells in neurobiology. Methods in Molecular Biology 1078, 9-21. doi.org/10.1007/978-1-62703-640-5_2.
- Liang CC, Park AY, Guan JL (2007): In vitro scratch assay: a convenient and inexpensive method for analysis of cell migration in vitro. Nature Protocols 2(2), 329-333. doi.org/10.1038/nprot.2007.30.
- Sies H (2017): Hydrogen peroxide as a central redox signaling molecule in physiological oxidative stress: Oxidative eustress. Redox Biology 11, 613-619. doi.org/10.1016/j.redox.2016.12.035.
- Teufelhofer O, Weiss RM, Parzefall W, Schulte-Hermann R, Micksche M, Berger W, Elbling L (2003): Promyelocytic HL60 cells express NADPH oxidase and are excellent targets in a rapid spectrophotometric microplate assay for extracellular superoxide. Toxicological Sciences 76(2), 376-383. doi.org/10.1093/toxsci/kfg234.
- Cellosaurus: Zelllinie SH-SY5Y, CVCL_0019. Zelllinie HL-60, CVCL_0002.
- Qi Blanco: Produktseite QiHome® Air mit der Herstellerangabe zum Radius. qiblanco.com/products/qihome-air.
